Sonntag, 12. Oktober 2008

Geocaching - Keimzellen

Eine weit verbreitete Idee um Gegenden, die noch ein Cachevakuum aufweisen mit (interessanten) Caches zu versorgen ist die sogenannte Keimzelle.

Diese Caches beinhlaten einige leere Cachebehälter (werden wohl entsprechend klein sein müssen um in einen Cache reinzupassen) die der Finder dazu verwendet in der Gegend - den Richtlinien von gc.com entsprechend - zu verstecken. Vorausgesetzt es kommen Geocacher mit einer entsprechenden Affinität für diese Idee vorbei, hat man mit relativ wenig Aufwand bald eine neue Geocachingregion .... Das einzige, dass man nicht steuern kann, ist die Qualität der neu versteckten Caches. Denn es werden "wildfremde" Leute eine Dose aus dem Cache nehmen und nach ihren Vorlieben und Ideen verstecken. Man darf sich also keine Wunder erwarten, wenn man so eine Keimzelle aussetzt. Aber einen Versuch ist es wert und mit ein wenig Glück kommen auch die richtigen Geocacher mit den passenden Versteckideen hin.

In Österreich sind derartige Ideen noch nicht so häufig. denn auch ohne derartige Keimzellen, kann sich Österreich an einer stark steigenden Menge an Geocaches erfreuen. Sollte aber einmal eine bestimmte Region extrem verwaisen, dann kann man ja immer noch darauf zurückgreifen.