Donnerstag, 5. März 2009
Warum ein Tradi keinen additional waypoint braucht
Wie der Name schon sagt handelt es sich um zusätzliche Wegpunkte. Jedes Listing hat zwingend zumindest einen Wegpunkt. Dieser Wegpunkt ist durch die Koordinaten im Header des Listings in der Datenbank von gc.com bereits enthalten. Nur wenn es zusätzliche Wegpunkte gibt, die der Reviewer zum Reviewen braucht, oder auch der Suchende zum finden des Weges oder von Infos brauchen kann ist das Waypoint-Tool zu verwenden. Naturgemäß sind das z.B. alle Wegpuntke wo ein Cache liegt (Final location). Soferne der Cache aufgrund des Cachetypes nicht ohnehin bei den Headerkoodrinaten liegt. So wie es bei einem Tradi der Fall sein muss.
Viele setzen aber auch bei Tradis trotzdem einen additional waypoint des Typs "Final location" was nur wenig zielführend ist, da die Koordinaten dann die selben sind wie die im Header. Vielmehr verzögert ein solches Vorgehen den Reviewprozess, da durch den Reviewer zuerst herausgefunden werden muss, warum der Owner dies tut. Es könnte ja auch der Cachetyp irrtümlich falsch angegeben worden sein - was auch sehr oft passiert, weil man einfach darauf vergißt und standardmäßig der Cachetyp Traditional Cache ausgewählt ist. Wenn man also ein wenig den Hauverstand einschaltet wird einem schnell klar, dass es bei einem Tradi so einen Wegpunkt eigentlich gar nicht geben kann. Liegt der Cache nicht bei den Headerkoordinaten handelt es sich nicht um einen Tradi und muss der Cachetyp geändert werden.
Singemäß gilt das auch für die Stage 1 eines Multis, da diese in aller Regel durch die Headerkoordinaten dargestellt wird. Obwohl es weitverbreitete Praxis ist, aber die Headerkoorddinaten eines Multis sind nicht dazu da um einen Parkplatz anzugeben, oder den Startpunkt einer Wanderung o.ä. sondern lediglich dazu um die erste Stage zu bezeichnen. Für Parkplätze, Startpunkte und Referenzpunkte bei Wanderungen, die nicht ohnehin als Stage dienen, gibt es eigene Waypointtypen.
Wer also will, dass das Listing schnell und unkompliziert durch den Reviewprozess geleitet wird, der sollte sich diese Vorgangsweise zu Eigen machen.
Mittwoch, 4. März 2009
"Änderung" der guidelines von gc.com
Im Wesentlichen geht es um zwei Punkte. der eine Punkt betrifft den Mindestabstand von 46m zu Bahngleisen. Dieser Punkt betrifft Österreich nicht, da diese Regelung nie bei uns umgessetzt wurde (auch von meinem Vorgänger nicht). Es wurde klargestellt, dass diese Vorgangsweise auch OK ist, da man die örtlichen Gesetze hier berücksichtigen muss und dieser Punkt nur in den Guidelines steht, weil es in den U.S.A. verboten ist in der Nähe von Bahngleisen etwas zu deponieren. Ist es in Ö nicht verboten (und das ist es meines Wissens nach nicht) dann braucht man die 46 Meter auch nicht einhalten. Da in Deutschland diese 46 Meter-Regelung sehr streng exekutiert wurde, gibt es nun diese Klarstellung.
Der zweite Punkt bringt eine Veränderung in der bisherigen Reviewerpraxis auch in Österreich. Es wurde kalrgestellt, dass Startkoordinaten von Multicaches nicht der 161 Meter Abstandsrichtlinie unterliegen, wenn diese nur eine Q2A darstellen. Das öffnet dem einen oder anderen Multi wieder Tür und Tor.
Jeder, dem aus obigem Grund schon einmal ein Listing abgelehnt wurde , ist von Groundspeak ezplizit eingeladen worden, diesen Cache als neues Listing nochmals einzureichen.
Es ist erfreulich, dass es nunmehr endlich eine Klarstellung zu diesen beiden Fragen gibt.
Es ist unerfreulich, dass Groundspeak diese Klarstellungen nicht gleich in die Guidleiens eingebunden hat, diese werden doch noch eher gelesen als irgendein Beitrag im deutschsprachigen Groundspeak-Forum.
In diesem Sinne: Happy hiding!
Dienstag, 3. März 2009
Ergebnis der Themenumfrage im Blog
Allgemeines zu Geocaching 42 (60%)
Guidelines von gc.com 43 (61%)
Technik aller Art 41 (58%)
Einsteigerinfos 19 (27%)
Tipps und Tricks für Verstecker 50 (71%)
Details zu bevorstehenden GC-Events 24 (34%)
Mittwoch, 25. Februar 2009
Geocachingapplikation für iPhone
Dienstag, 24. Februar 2009
Eigenes Travelbugrennen organisieren ...
Montag, 23. Februar 2009
Ein Cacher sucht...
Glück, die kleinen Erfolgserlebnisse ohne die, die großen nix wären, Freunde und Freuden, die Ruhe die man beim Cachen genießen kann, genau so wie das Adrenalin das aus der gleichen Quelle kommt, die Einsamkeit eines Berggipfels wenn man vor den Touristen oben ist, oder die netten Gesichter am Stammtisch oder beim Rudelcachen. Manchmal sucht er Batterien oder die Zahl die er doch vor 3 km irgendwo sicher aufgeschrieben hat verd*. Keiner würde nein sagen, wenn er den sagenhaften Schatz von Montezuma, dem Silbersee oder das Bernsteinzimmer unter dem nächsten Stein findet!
Den Weg suchen die meisten Wald-Cacher, und meistens finden sie ihn kurz nach der Dose. Die Stadtcacher suchen dafür öfter einen Parkplatz oder suchen die letzte U-Bahn zu erreichen.
Mußte nur ich bisher mein Auto suchen? Hoffentlich nicht. Manchmal sucht man auch nur ein Platzerl zum Unterstellen. Oft sucht man unter Steinen oder unter Brücken. Gelegentlich sucht man seine Begleitung? Den Geocoin hab ich in der Hosentasche? Oder Jackentasche? Rucksack? Seit Sirf3 muß man zumindest den Empfang ein wenig weniger suchen. Dafür möcht ich über Stifte oder die einzelnen Socken lieber gar nichts sagen.
Irgendwie hat alles einen Nenner:
Wenn man etwas findet, dann dort, wo man zuletzt sucht.
Freitag, 20. Februar 2009
Jäger und Geocacher die zweite
- Privatbesitz sind alle Wälder und Jagdgebiete die nicht den Bundesforsten gehören – hier sollte mit den Eigentümern Rücksprache gehalten werden!
- Absolutes Tabu für Cachelocations sind jegliche jagdliche Einrichtungen wie Hochstände, Fütterungen, Kirrungen, Luderplätze, etc. – auch die Nähe dieser Einrichtungen sollte mindestens 150-200 m für Cacheverstecke gemieden werden!
- Werden Caches in Jagdgebieten ausgelegt, sollte auf jeden Fall die Attribute: „Hunting Area“ und „Not recommended at night“ verwendet werden und ein ähnlich formulierter Hinweis im Listing stehen: „Suche den Cache wegen möglicher Jagdaktivitäten bis höchstens eine Stunde vor Einbruch der Dunkelheit oder frühestens eine Stunde nach Sonnenaufgang“. – dies gilt das ganze Jahr, nicht nur zu gewissen Schusszeiten.
- Die Cachesuche soll in Jagdgebieten auf keinen Fall in der Dämmerung oder Nacht erfolgen, zu oft schon sind furchtbare Unfälle mit Verwechslungen passiert, auch wehrhaftes Wild (z.B. Wildschwein) wird einen vermeindlichen Bedroher seiner Nachkommen sofort angreifen.
- Cachesuchende die an Hochständen oder Fütterungen etc hantieren, werden unter Umständen sofort mit Wilderern oder Vandalen verwechselt – diese Locations sind also für Cacheverstecke ABSOLUT ungeeignet
- Caches sollten auch nicht dort versteckt werden, wo eine Beobachtung von einem Hochstand aus erfolgen kann – der beobachtende Jäger sieht mehrere hundert Meter weit!
- Sich im Wald sehr leise bewegende Cacher machen sich viel verdächtiger als normal sprechende, auch dem Wild wird dadurch Gelegenheit gegeben, sich rechtzeitig zu entfernen – überraschtes Wild flüchtet und verliert damit - besonders im Winter - zum Überleben nötige Energie.
- Vor 2 Wochen hat es einen sehr positiven Termin mit dem Salzburger Stadtpolizeikommandanten Oberst Lindenthaler und dem Chef der Kripo Salzburg Hofrat Feichtinger sowie 3 Salzburger Geocachern gegeben. Die Polizei ist also an oberster Stelle über Geocaching informiert und wird ihrerseits alle Dienstellen in Salzburg diesbezüglich informieren. Sollte es also zu Kontakt mit der Polizei im Rahmen von Geocaching kommen, können diese beiden Namen genannt werden.
- Ich ersuche und bitte Euch alle, Eure Caches bezüglich oben genannter Punkte zu überprüfen und gegebenfalls zu ändern oder ergänzen.
- In Hinblick auf das Mega Event im Juni, sollten überhaupt alle neuen Caches „megatauglich“ sein. Man muss bedenken, dass manche Caches während dieses Events von mehreren hundert Cachern gesucht werden. (Es werden dabei: Wiesen zertrampelt, Locations zerwühlt, Strassen zugeparkt, Caches ruiniert, Anrainer extrem nervös....)
In diesem Zusammenhang möchte ich auch dieses Beispiel des Dialogs zwischen Jägerschaft und Geocachern vor den Vorhang holen. Diese Idee, kann in Österreich sicherlich auch von Nutzen sein!
Mittwoch, 18. Februar 2009
Making of GEO-FORTRESS oder "Warum die Münchener an allem schuld sind"
Es war einmal an einem kalten vernebelten Novembertag. Also kurz vor der Wintersonnenwende, wo man lieber zu Hause sitzt als sich bei Minusgraden in die freie Natur zu wagen, da man kaum abschätzen kann welche Gefahren nebst Erfrierungen auf einen Geocacher dort lauern. An so einem klassischen Novembertag sitzen zwei renomierte Geocacher (Mountainninja und 8008) zu Hause und denken an schönere Zeiten. Zeiten wo es warm und sonnig ist und wo man sich der Lust auf freie Natur kaum verwehren kann. Glücklicherweise sind unsere beiden Geocacher in einer Gegend zu Hause, wo man viele Möglichkeiten hat dem Geocaching zu fröhnen, egal welche Art von Geocaches man bevorzugt. Da die beiden nichts besseres zu tun hatten, griff einer der beiden altmodisch zum Telefon und es entstand ein Gespräch foglender Art:
In der darauf folgenden Woche schlug der Enthusiasmus voll zu. Das wichtigste war vorerst ein brauchbares Video zu drehen, um die Interessenten auf den Geschmack zu bringen und zu zeigen, was geocachingtechnisch in Salzburg so alles möglich ist. Das Video wurde toll und kann im Listing des Mega-Events runtergeladen werden oder man versucht es hier: Offizielles Video zur GEO-FORTRESS. Wer wissen will, wie das Video entsanden ist, kann sich hier das Making of ansehen: Making of Video.MN: Sers 8008, Sauwetter draussen, da freuts einen ja zu gar nichts.
8008: Ja, ich sitz auch lieber zu Hause und genieße die Vorfreude, auf die Zeit wo das Wetter wieder wirtlicher wird.
MN: Das mach ich auch gerade. Und während ich so da sitz frage ich mich, warum wir unsere tolle Gegend mit ihren tollen Geocaches nicht bekannter machen als sie ohnehin schon sind. Immerhin sollen alle Geocacher was von unserem "Paradies" haben.
8008: Wie stellst du dir das vor? Sollen wir in einer Zeitung inserieren oder uns ein Banner auf gc.com kaufen?
MN: Nein, wir machen das gleich gscheit. Warum veranstalten wir nicht ein Mega-Event? Sowas gabs bei uns noch nie und dann wüsste die halbe geocachende Welt wie toll es bei uns ist.
8008: Du spinnst, wie soll das gehen?
MN: Die sind doch eh alle geil auf das icon! Und zu bieten haben wir mehr als genug.
8008: Bedenke, Du und ich sind geoicaching junkies, aber der Rest? Wie willst du 500 Leute nach Salzburg bringen?
MN: Geh, allein die Münchner sind schon über 200 und die kommen sicherlich alle.
8008: OK. Ich schau mir mal Listings von bisherigen Mega-Events an um mich schlau zu machen.
MN: OK Ich ruf inzwischen unseren sogenannten "Reviewer" an
und frag ihn aus was man alles dazu braucht um ein Mega-Event ausrichten zu können ..... Schaun wir mal ob wir Mitte Jänner ein Listing online stellen können.
Dann wurde das Listing erstellt und ein grober Ablaufplan des Mega-Ereignisses festgelegt. Nachdem der Reviewer das Listing brav abgenickt hatte, kam die Meldung, dass in Bremen nur wenige Wochen vor der GEO-FORTRESS ebenfalls ein Mega-Event steigen soll. Das war der erste ideale Zeitpunkt um die Nerven mal präventiv wegzuschmeissen. 8008 rief also Mountainninja an:
Gesagt - getan. Die Erwartungen lauteten damals: Ende Jänner mindestens 100 will attend logs. 500 will attend logs per Ende Mai. Nun, in der Tat gab es bereits eine Woche nach Veröffentlichung des noch nicht Mega-Events 100 Will attend logs. Die magische 500er Grenze wurde mit Anfang Februar überschritten - sogar Groundspeak ist über seinen eigenen Schatten gesprungen und hat trotz vormaliger Verneinung, den Megastatus schon vorab aktiviert ... der Rest ist Geschichte ...8008: Ich steig aus! Wenn Bremen vor uns den Mega-Event Status bekommt ... dass schaffen wir nie. Bitte, wir machen uns vor der Geocaching-Community lächerlich,
wenn das nix wird!
MN: Ruhig Blut, wir schaffen dass. Bremen ist so weit weg und die tun uns sicherlich nicht weh.
8008: OK. Dann bin ich dabei. Es ist eh egal, weil mein Ruf in der Geocaching Community ist eh schon im A***, da stört so ein nichtfnunktionierendes Mega-Event ohnehin nicht mehr. Aber dann gehen wir noch vor Weihnachten online mit dem Listing.
Hier werden nun die einzelenn Teammitglieder des Organisationsteams vorgestellt. Wenn ihr Fragen zum Mega-Event habt, sucht euch den passenden Ansprechpartner aus und kontaktiert ihn per mail:
MountainNinja:
Koordination & Veranwortung Location, Sponsoring, Presse, Tshirts (der Ruhepol im Team)
8008:
Koordination & Verantwortung Listing, Groundspeak Kontakt, Presse, Logos & Coin (der Irre im Team)
Quaxi:
Koodination & Verantwortung Nachtcache, Sponsoring, Tshirts (Team Consulter)
Tafari:
Groundspeak Kontakt, Listingabnicker/für diese verrückten Leute zuständiger Dosenknecht, (Team Consulter)
sergeant_tom & NOSW:
Koodination & Verantwortung CITO
Jamesbrems:
IT - Technik
Translater:
juvavum, vsetko1, frigschneck, pupSino ...
KÜB1 & Kubipast:
Sicherheit
Lemonsoda & Goodcleanfun Female
Pressesprecher
Allgemeine Organisation + Registierung:
Gera60, Idefips, Team Cachefinder, Faustus, Kathy01,
MasterofChaos, obsala, Stegi, Edewolf69, nerverl,
Kottan, Quaxerl
Montag, 16. Februar 2009
Waymarking
Anders als Geocaching ist das Ziel bei waymarking.com eine Platform zur Verfügung zu stellen um Orte die Besonderheiten aufweisen mit anderen zu teilen. Da es nicht darum geht an diesen Orten eine Dose zu verstecken, sondern einfach nur diese Orte zu besuchen, gibt es auch keine Found logs sondern man kann eine Waymark nur als "visited" (besucht) loggen. Da dieses Thema ein sehr weitläufiges ist und es eine Vielzahl von Orten gibt, wo sich ein Besuch - aus welchen Gründen auch immer - lohnt, sind die Waymarks in eine Vielzahl von Kategorien unterteilt. So ist es für den Interessenten einfacher die thematisch interessantesten waymarks einfach zu finden.
Samstag, 14. Februar 2009
Jäger und Geocacher
Wie der o. a. Diskussion zu entnehmen ist, sind die Reaktionen von Jägern hinsichtlich Geocachern, vor allem jenen, die Caches in der Nacht im Wald suchen oder an jagdlich sensiblen Orten (nähe von Futterstellen oder Hochsitzen u.ä.) teilweise ziemlich emotional. Die Argumente, die dahinter stehen sind aber großteils rationeller Natur. Ich bin mir nicht sicher ob sich jede/r GeocacherIn im Klaren darüber ist, was passieren kann, wenn man es Nächtens durch einen Wald streift und ein Jäger auf einem Hochsitz den Suchenden für ein Objekt seiner Begierde hält. Bzw. was passieren kann, wenn man einer führenden Bache (Wildsau mit Frischlingen) im Wald begenget, die nichts anderes im Sinn hat als ihren Nachwuchs zu schützen.
Das soll jetzt nicht heißen, dass es keine Geocaches in Wäldern geben darf. Aber es zeigt sehr schön, wie wichtig es ist, sich genau zu überlegen WO und WIE man einen Geocache versteckt. Auch wenn eingie Jäger der Meinung sind, Geocacher seien Spinner so wissen wir, dass das
- stimmt.
- aus unserer Sicht auch auf Jäger zutrifft.
Den Versteckern von Geocaches in Wäldern möchte ich nur mitgeben: Wählt eure Verstecke vielleicht nicht 20 Meter neben dem Hochsitz oder einer Futterstelle, sondern sucht einen Platz, der diesbezüglich ungefährlicher ist. Das ist oft schwer, und im schlimmsten Fall kann es recht hilfreich sein, mit dem zuständigen Jäger schon vorab en paar Worte zu wechseln. Die o.a. Diskussion zeigt ja auch, das es sehr vernünftige Zeitgenossen unter den Jägern gibt - und auch den einen oder anderen Geocacher ... ;)
Freitag, 13. Februar 2009
Reviewer Weitwurf - Side-Event zur GEO-FORTRESS
Wie in der Beschreibung zum Event erwähnt hat jeder Teilnehmer die Möglichkeit sich beim Österreichischen Reviewer für die eine oder andere Ablehung eines Cachelistings oder sonstiger ungewollter Entscheidungen des Reviewers ausgiebigst zu "bedanken". Wer es schafft den Reviewer am weitesten zu werfen, der bekommt auch einen Preis (zusätzlich zum Abbau von Agressionen) ... ;)
Ich hoffe auf zahlreiche Teilnahme und empfehle allen potenziellen Teilnehmern schon mal ein wenig zu trainieren (denn es gilt eine große Masse zu bewegen) und sich ein wenig Gedanken hinsichtlich der effektivsten Wurftechnik zu machen.
Bis bald in Salzburg!
Donnerstag, 12. Februar 2009
Ein Cacher ... gruppiert
There are only 10 kinds of cachers, those who understand binary,Folgende Auflistung einiger Geocachertypen ist völlig überzogen, unrealistisch, aus der Luft gegriffen und doch finde ich mich in mehr als einer Kategorie.
and those who don't.
Cacher, Geo..., der/die/das.
Person(en) die in ihrer Freizeit nicht viel besseres zu tun wissen als Tupperware zu suchen.
- Sonntagscacher: Meist Sonntags oder generell am Wochenende anzutreffen. Macht gerne mal einen Wandermulti, gerne auch Bergtradis. Stellt Bilder online! Auch Bummel-/Saison/Schönwetter-cacher.
- HiTech-Cacher: Ein GPS reicht nicht. Navi, Notebook mit UMTS, Schrittzähler, digitaler Kompaß, Stereoanlage, Multimeter, GPS-Handy. Alles dabei und solange die Nächste Steckdose nicht weit entfernt ist, ist alles klar. Meist auch ein:
- Statistikcacher, (Voraussetzung meist Premium-Cacher): Der ein paar Besonderheiten in seinem Profil haben möchte. Weit entfernte Entfernteste Caches, viele verschiedene Icons, unterschiedlichste T/D-Kombinationen, 3 mal um die Erde cachen.
- Extremcacher: Unter 4 Sternen rückt er nicht aus, loggt meist mit auf dem Rücken verbundenen Händen, kopfüber ohne Stift und tradet in Nanos. Findet Caches trotz Fehler in Formeln, Koordinaten, Stages, der Matrix und überhaupt. Teilweise Voraussetzung für FTF-Geier.
- Urlaubscacher: Cached selten, aber wenn man schon mal im Urlaub ist, will man sich vielleicht auch von dem Touristen-Mainstream entfernen. (auch Ländercacher)
- Knobelcacher (die mag ich gar nicht): Können Mysteries lösen, finden und loggen in einer Zeit in der ich noch nicht mal eine Ahnung von gar nichts hab
- FTF-Geier: Sieht aufgrund der Nachtaktivitäten vom Reviewer nicht viel ausser der Nachtaktivität, ist aber erster bei jungfräulichen Caches. (Auch Betatester genannt.)
- Logger: Schreibt Logs die aus mehr als 4 Zeichen bestehen.
- Ur-Gestein: Hat schon gecached, bevor es cool wurde. Ohne Touchscreens, Landkarten am GPS waren eher aussergewöhnlich, und Sirf3 noch nicht mal im All. Kann sich an Zeiten erinnern in der die Seite 1 der Nearest-Liste ins Ausland reichte.
- Betoncacher: Armer Kollege, der keine Natur findet, so sie nicht vom besten Freund des Menschen für ihn abgelegt wurde. Meist im urbanen Raum.
- Erfolgreiche Cacher: Die, die einen DNF verheimlichen
- Coinsammler: Verbringt auf Events mehr Zeit damit Zeichenfolgen abzumalen als zu sagen: "Hallo ich bin ..., wer bist du?" Hat aber viele bunte Bilder in seinem Profil.
- NPG, der: Kategorie für sich. Auf dem Grat zwischen Wahnsinn und Gaga läuft er Serpentinen.
- Missionarscacher: Oft im Kreis von Nicht-Cachern gesichtet. Wird meist verwirrt angestarrt, spricht in fremden Zungen, hat aber ein schönes glitzern in den Augen.
- Mitcacher: Wird von Missionarscachern zum Sonntagscachen genötigt. Ihm stehen alle Entwicklungsstufen offen.
- Punktegeier:
1) Cached. Immer. Überall. Jederzeit. Masse statt Klasse. Ab und an trifft die Sucht jeden!
2) Jeder der mehr Caches hat als ich - Premium-Cacher: Gönnt sich den Luxus ein paar Euro jährlich in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten zu exportieren für das beste Hobbie wo gibt!
- Forumscacher: Verbringt mehr Zeit mit dem Sinn und noch mehr Unsinn den andere und man selbst in einschlägigen Foren oder ................................. BLOGS schreiben/schreibt, als Cachen zu gehen
- Graue Eminenz: Weißt du's nicht, bist du's nicht!
- Rudelcacher: Meist nicht alleine und werden öfter von
- Mehrfachcachern begleitet. Frei nach dem Motto: hey.. habt ihr den schon... den hab ich schon mal gemacht, war witzig... und das war die einzig sinnvolle Aussage bis auf weiteres und bis der Cache dann unter großen Mühen in Händen gehalten wird. Oft auch Klugsch*** genannt.
- Stammtischcacher/Megastammtischcacher: Letztere werden 09 wohl mehr sein, als 08
- Nicht-Cacher: ...völlig uninteressant, unvorstellbar, ein Affront wider das Weltall
Wer sich in einer oder mehrerer dieser Gruppen wiederfindet, darf sich gerne in einem Kommentar outen ...
Update für Bundesländermakro Österreich
Dank eines neuen Caches im wunderschönen Burgenland knapp an der Grenze zu Ungarn - Dank an die Schnuffls dafür - musste das GSAK-Bundesländermakro angepasst werden. Ihr findet es hier oder rechts in der Linkliste zum download.
Mittwoch, 11. Februar 2009
GEO FORTRESS GOES MEGA !!!
Dienstag, 10. Februar 2009
GEO FORTRESS - CITO
Wem allerdings ein neues/besonderes Icon in der Statistik zu wenig ist, der hat die Gelegenheit selbige mit einem zusätzlichen Icon zu pimpen. Das Organisationsteam rund um den Mega-Event wird am Sonntag den 21. Juni 2009 auch ein CITO-Event veranstalten, sodass man nicht nur die Gegend vor Müll befreien, sondern sich auch das begehrte CITO-Event-icon holen kann.
Da die Salzburger Geocacher ja bereits zweimal ein CITO veranstaltet haben und beide male ein voller Erfolg waren, wird auch dieses mal die Stadt Salzburg diese Aktion unterstützen und nicht nur das Müllsammelverbot für diesen Event aufheben, sondern auch mit passender Ausstattung (Müllsäcke, Greifer - Handschuhe bitte selber mitbringen!) das Event unterstützen. Schließlich haben die ja auch etwas davon, wenn wieder ein Stück Natur sauberer wird und darum geht es ja vorrangig - nicht nur um das Icon.
Wer also ohnehin nach Salzburg kommt um am Mega-Event teilzunehemn, der sollte den Sonntag auch mit einplanen. Es dient ja auch einem guten Zweck. Und wenn es zu einem Mega-CITO kommt, dann ist das auch gut, denn dann sind die Aufräumarbeiten in 5 Minuten erledigt ... ;)
Montag, 9. Februar 2009
Open Street Map Wien - fertig
Freitag, 6. Februar 2009
Welche Sprache gehört in die Cachebeschreibung?
Zu diesem Thema gibt es genau so viele Ansätze und Sichtweisen wie es GeocacherInnen gibt. Und jede dieser Ansichten hat ihre Daseinsberechtigung. Im Wesentlichen stellt sich bei jedem Cache immer die Frage für den Owner "Wen bzw. was will ich denn mit meinem Cache erreichen?". Das Motiv für das Verstecken eines Caches entscheidet also mitunter kräftig mit, ob eine Cachebeschreibung nun in Englisch, in Deutsch oder in beiden (oder anderen) Sprachen angeboten wird. So ist sicherlich einmal zu unterscheiden Wo der Cache versteckt wird. Ein Touristencache in einem Ballungszentrum ist da sicherlich anders zu bewerten als ein Cache auf einem Gipfel eines 3.000ers. Auch der Cachetyp kann mitentscheidend sein, ob man eine fremdsprachige Beschreibung anbietet oder sich auf Deutsch beschränkt.
In Wien z. B. sind englische Beschreibungen sehr gern gesehen, denn aus unseren östlichen Nachbarländern kommen oft und regelmäßig Geocacher zu uns, die in Deutsch eher nicht so gut bewandert sind und daher eine englische Beschreibung bevorzugen (Vor allem bei Multis und Myteries). Andere Caches, die z.B. etwas ausserhalb der Stadt liegen, werden naturgemäß nicht so oft von Touristen besucht, da kann eine englische Übersetzung schon mal überflüssig sein. Zusätzlich stellt sich auch die Frage, ob es für das Finden eines Tradis unbedingt notwendig ist, die Beschreibung verstehen zu können.
Es ist daher müßig mit absoluten Statements zu agieren. Wer also meint, es müsse eine Beschreibung immer in Englisch oder in Deutsch oder in Englisch UND in Deutsch vorhanden sein, wird sich in der Praxis schwer tun mit seiner Sichtweise, denn es kann zig Gründe geben, warum der Owner nur eine oder aber auch mehrere Sprachen anbietet. Daraus folgt, dass dieses Thema sicherlich nicht Problemfeld No. 1 ist, wenn es um Geocaching geht. Denn ändern kann man die Meinung des Owners ohnehin nur sehr sehr selten und es bleibt einem nur übrig nach dem Motto "Take it, change it or leave it" zu leben. Trotzdem steigern sich manche da ganz schön fest hinein, wenn darum diskutiert wird, welches Cachelisting das bessere sei, nur weil es eine, keine oder mehrsprachige Beschreibungen anbietet. Es ist eine Entscheidung des Owners und die kann man ohnehin nur akzeptieren - so what?
Donnerstag, 5. Februar 2009
Ein Cacher gesteht....
Wie war dein Wochenende?
Doch irgendwas ist anders... die Befriedigung nach einem Autobahnparkplatz ist um einiges geringer als so eine Erlebniswanderweg.
Also braucht man schneller Nachschub. Und wieder geiert man. Ein Teufelskreis. Da ist noch schnell ein Drive In Micro. Kannst du dich noch erinnern an deine erste Munitionskiste mit Kiloweise Grabbelzeug? Das FTF-Geiern ist mir gott sei dank entgangen. Gut, freue ich mich natürlich auch wenn ich erster bin, aber hat man etwas davon wenn man mitten in der Nacht um 3 Uhr früh eine Dose findet? Am nächsten Tag kann man nicht mal sagen wo ich war und wieso der Cache zB bezaubernde Waldkapelle an einem romantischen Brunnen heißt? War da leicht sowas?
Erzähle ich nicht Muggles dass ich Cachen gehe um an interessante Orte zu kommen, um etwas zu sehen? Ne, ich will sowas nicht wieder sehen! Irgendwann nach einer längeren Autofahrt in Deutschland mit 3 Stops bei 3 stinkenden und meiner Meinung nach teilweise lebensgefährlichen 1/1er Tradis an 3 Autobahnparkplätzen die ich dann alle nicht gemacht hatte, kam die Erkenntnis: So nicht... und schon gar nicht mit mir! Bei der Rückfahrt die erste Wandlung... an 10 Autobahntradis vorbei und dafür einfach mal eine Ausfahrt raus und einen Waldfriedhof besucht. Am Wochenende dann eine Multitour. Stadtrundgang, Ruinen, rechnen, Stationen abgehen, knobeln, mal Mittagessen. Beim Kaffee die Zeit verplempern ohne mich abzuhetzen wegen nichts?
Was hast du gemacht am Wochenende?
Mittwoch, 4. Februar 2009
Was ist ein FTF?
Zum Auftakt möchte ich mich heute einmal mit einem Begriff auseinandersetzen, der weder in den guidelines von gc.com noch sonst irgendwo offiziell definiert ist. Trotzdem verwendet jede/r diesen Begriff fast wie selbstversändlich bzw. legen so manche GeocacherInnen sogar besonderen Wert darauf einen zu schaffen - den FTF (First to find).
Was hat es also mit dem FTF auf sich?
Nun wie die Abkürzung schon verrät geht es grundsätzlich darum, ob man einen Cache als erster gefunden hat. Je nach Homezone (Dank und beste Grüße an die Dosenfischer für dieses tolle Substantiv!) kann dieses Unterfangen unterschiedlich leicht bzw. schwer sein. Z.B. in Wien, Graz oder Salzburg muss man sich schon beeilen, um der erste zu sein (auch wenn das Listing erst um 1:00 Uhr früh veröffentlicht wird. Iregendwo im ländlichen Raum, wo die GeocaherInnenkonzentration nicht so hoch ist, kann es schon mal ein paar Tage im Extremfall ein paar Monate dauern (v.a. im hochalpinen Bereich), bis ein FTF geschafft wurde.
In der frühen vorantiken Zeit des Geocachings galt es als etwas besonderes, wenn man einen Cache als erster nach dessen Veröffentlichung gefunden und geloggt hat. Der FTF war bzw. ist sozusagen eine informelle Auszeichnung für den Schnellsten. Es gibt auch heute noch eine Gruppe von Geocachern, deren vorrangiges Ziel es ist, neue Caches ad hoc zu (be)suchen um ja nur der erste sein zu können, der den FTF dann für sich reklamieren kann/darf. Auf gc.com werden die FTF allerdings nicht gezählt und sagen sie in Wahrheit auch nicht viel über einen Geocacher aus, ausser, dass dieser mit seiner Freizeit sehr flexibel umgehen kann, sonst wäre es nicht oder nur schwer möglich viele FTF zu machen. Nachdem das Betatesten in unserer heutigen Zeit - vor allem bei längeren Multis etc. wäre es besonders wichtig - immer weniger in Mode ist, bezeichne ich persönlich die FTF-Junkies gerne auch als unfreiwillige Betatester. Denn wenn dann doch Fehler in der Beschreibung sind, dann hat es der FTF-Jäger schwer und nimmt im besten Fall Kontakt mit dem Owner auf.
Vor einigen Monaten durfte ich auch eine Diskussion mitverfolgen, wo es darum ging, wer denn den FTF für sich vereinnahmen dürfe, wenn ein und der selbe Cache in einer Geocachingdatenbank früher veröffentlicht wird als in einer anderen und dann zwei Geocacher hintereinander den Cache finden, jeder aber meint der erste zu sein, weil er die jeweils andere Geocachingdatenbank nicht verfolge und der erste sei, der in "seiner" Geocachingdatenbank den Cache als gefunden geloggt hat.
Da wurde erst klar, wie emotionsbehaftet für manche dieses Thema und wie wichtig es so manchem ist. Dabei komme ich nochmals auf die Bedeutung eines FTF zurück. Die einzige Aussage, die sich von einem FTF ableiten lässt, ist, dass derjenige am schnellsten war. Jetzt stellt sich mir natürlich die Frage, ob es bei Geocaching darum geht der schnellste zu sein, oder ob dieses Hobby eigentlich ganz andere Aspekte für mich bringt. Im zweiteren Fall ist einem der FTF herzlich egal. Im ersteren Fall, können da schon auch mal persönliche Krisen entstehen, wenn man einmal einen FTF nicht schafft (weil jemand anderer schneller war). Im Wesentlichen sollte man aber nicht nur darauf achten immer der erste zu sein, sondern sich Geocaches nach anderen Kriterien zu suchen, die einem u.U. noch mehr Freude machen - nicht weil man schneller war, sondern weil es einfach schön/interesssant dort ist oder weil der Weg (= das Ziel) zum Cache so toll ist, oder das Verstecke so seine Reize bietet. Diese Vorzüge kann man auch als 3.712ter Finder eines Caches in vollen Zügen genießen.
Ein paar weiterführende Gedanken zum Thema FTF-Junkie findet man auch hier.
Mittwoch, 21. Januar 2009
Kreative Cacheverstecke
Dienstag, 20. Januar 2009
GeoChecker.com
Montag, 19. Januar 2009
Sogar Frauenzeitschriften schreiben über GC
Geo Caching ist ein globales Spiel an dem jede/r teilnehmen kann. Auf der "Official Global GPS Cache hunt site haben sich schon mehrere Hunderttausende SchatzsucherInnen registriert. Ob in den Straßen von Rom, Wien oder Shanghai, auf den Gipfeln der Alpen, in Meeresgrotten oder im unwegsamen Unterholz einsamer Waldgebiete - überall auf dieser Welt sind kleine Schätze versteckt, die es zu entdecken gilt. Wer eine "Schatzkiste", ob Tupperware oder Filmdose, findet, darf sie öffnen, einen Gegenstand entnehmen, muss aber dafür einen neuen hineinlegen und sich ins Logbuch vor Ort eintragen. Der Fund wird im Internet vermerkt und eventuell auch bildlich dokumentiert. Idealerweise wird das Gefundene gleich wieder an anderer Stelle für die nächsten Suchenden versteckt.
Auch die Tourismusbranche hat die "neue Trendsportart" entdeckt. In manchen Regionen Österreichs werden die Gäste mithilfe von GPS-Geräten und Caches auf abenteuerliche Wald- und Wiesen-Wanderungen gelockt. Die Idee der Schnitzeljagd an sich ist nicht wirklich neu. Schon Mitte des 19. Jahrhunderts amüsierten sich englische Gesellschaften beim "Letterboxing". Dank High-Tech-Ausstattung lassen sich mittlerweile sogar hochkomplexe Adventure Games ins reale Leben übertragen (WhereIGo-Cache). Ein Hinweis führt zum anderen, von einer Umgebung in die nächste - der Weg ist das Ziel.
Vorsicht vor den Muggles
Unbekannte Personen, die aus unerfindlichen Gründen längere Zeit um einen Ort herumschleichen, wirken verdächtig und erregen mitunter die Aufmerksamkeit von Aussenstehenden. Diese werden "Muggles" genannt und wissen nicht, warum es bei der Sache geht. Besser ist es, sie in ihrer Unwissenehit zu belassen und abzuwimmeln, um den jeweiligen Schatz nicht zu gefährden. Selbstverständlich darf dabei keine Gewalt ausgeübt werden. Auch sonst sollten Verhaltensregeln eingehalten werden. So gilt es als unfair, den Schatz in einem stinkenen Müllhaufen zu verstecken oder zu verbuddeln. Wertvolles gegen Wertloses auszutauschen, den Cache mit Lebensmitteln zu füllen oder die Umgebung des Caches niederzutrampeln. Ein harmloses Vergnügen soll es sein. Nach Book Crossing, Flash Mobbing und Speed Dating ist Geo Caching eine gute Gelegenheit, nette Leute kennen zu lernen und Spaß zu haben.
Samstag, 17. Januar 2009
Mega-Event "Geofortress" - Zwischenstand
Deutschland 164
Tschechien 51
Slowakei 5
Schweiz 2
USA 1
Italien 1
Erfreulich ist, dass der Event bei unseren Nachbarn so gut ankommt und wir frueen uns über jeden, egal woher er/sie kommt!
Freitag, 16. Januar 2009
FON - der gratis Interntzugang weltweit
Donnerstag, 15. Januar 2009
Logtyp "needs archive"
Zuerst aber einmal die Frage, wozu es diesen Logtyp gibt und was er bewirkt:
Ein NA-Log ist dazu da, um dem zuständigen Reviewer anzuzeigen, dass zumindest eine der folgenden Maßnahmen (Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit!) bei einem nicht funktionierenden Cache (=verschwunden, beschädigt, etc.) oder einem Cache der die guidelines verletzt fruchtlos verlaufen sind. Voraussetzung für ein ernstgemeintes NA-Log ist, dass man sich ein genaues Bild von der Sachlage gemacht hat (in vielen Fällen muss man vor Ort gewesen sein um die Situation korrekt einschätzen zu können):
- Der Owner kommt seiner Wartungsverpflichtung nicht nach und reagiert auf "need maintenance-logs" nicht.
- Es gibt keine den Richtlinien entsprechende Möglichkeit einen Cache dort zu verstecken.
- Der Cache entspricht aufgrund seines Inhaltes oder sonstiger Umstände nicht den Richtlinien.
Je nach Grund für das NA-Log und der vorher gestarteten Versuche die Situation zu bereinigen wird der zuständige Reviewer das Listing archivieren bzw. dem Owner noch eine letzte Frist stzen bevor das Listing archiviert wird. Natürlich nur wenn sich herausstellt, dass die Inhalte des NA-Logs auch nachvollziehbar sind.
Alles in Allem sollte man sich sehr gut überlegen ob man ein NA-Log postet, da damit eine Fülle von Konsequenzen verbunden sein können. Auch muss man beachten, dass je mehr NA-Logs man postet man sich auch einen entsprechenden Ruf in der Community "erarbeitet". Schließlich ist es nicht vordergründig die Aufgabe von Geocaachern andere Cachelistings zu überwachen. Deswegen ist es umso wichtiger vorher alles zu tun um ein NA-Log zu vermeiden, bevor man diesen letzten gravierenden Schritt setzt.
Einen Haken hat die Sache allerdings noch. Seit mehreren Monaten funktioniert die Reviewerbenachrichtigung für Österreich nicht. Daher genügt es in Österreich nicht, einfach nur das Log zu posten, sondern muss der Reviewer auch per mail darüber informiert werden, damit er Kenntnis von dem Log erhält. Diese Sache ist ist ebenso lang bei Groundspeak anhängig wie sie existiert. Doch bis dato konnte das Problem noch immer nicht gelöst werden.
Mittwoch, 14. Januar 2009
Cacheserie richtig legen
Hiezu nun ein paar klärende Worte an alle, die eine derartige Idee mit sich herumtragen,
- was den Bonuscache betrifft:
Ein Cachelisting kann/darf/soll erst veröffentlicht werden, wenn es auch möglich ist den Cache zu finden. Daher kann ein Bonuscache in aller Regel niemals vor den anderen Cachelistings veröffentlicht werden, deren Caches man finden muss um zu den Koordinaten des Bonuscaches zu kommen. Wenn jemand also eine derartige Serie plant, dann sollte man darauf achten, dass zuerst einmal alle Caches der Serie klar sind und der Bonuscache erst zum Schluß drankommt. Je nachdem wie viele Caches eine Serie beinhaltet, ist es mehr oder weniger von Vorteil, wenn man vorab mit dem Reviewer seines Vertrauens die Details zur Serie abklärt (auch was den Veröffentlichungszeitpunkt und die Abstände zu anderen Caches betrifft).
- was die einzelnen Caches der Serie betrifft:
Serien sind grundsätzlich was feines, weil die Caches alle etwas gemein haben und wenn jemandem diese Gemeinsamkeit gefällt, dann wird derjenige seine Freude damit haben. In diesem Zusammenhang möchte ich aber einen Fachausdruck aus den Guidelines in den Vordergrund stellen, der besagt, man würde zuviele Traditional caches auf zu engem Raum verstecken. Das sogenannte "Powertrailing" zeichnet sich dadurch aus, dass ein findiger Verstecker ein begrenztes Areal mit Traditional caches zupflastert, obwohl alle Caches den Guidleines insbesondere den 161 Meter Mintdestabstand entsprechen. Auch dann kann es sein, dass der zuständige Reviewer die Listings nicht veröffentlicht sondern den Owner ersucht daraus einen Multistage-Cache zu machen.
Schließlich sollte man beim Verstecken einer Cache-Serie (egal welchen Hintergrund sie hat) immer darauf achten, dass es nicht Ziel des Spieles ist eine Region mit derart vielen Caches zu beglücken, dass man auf Google-maps vor lauter Icons von der Landkarte nichts mehr sieht - um es einmal ganz landläufig zu bezeichnen.
Wer sich nicht ganz sicher ist, kann - wie so oft - den Reviewer seines Vertrauens vorab per mail befragen, wie es in einem konkreten Fall aussieht. Dadurch kann man sich unter Umständen viel Arbeit und Zeit ersparen. ... ;)
Dienstag, 13. Januar 2009
Caches die eine Logerlaubnis benötigen ...
Eigentlich möchte ich mich heute auf eine Passage der Guidelines besinnen, die nur selten in den Hinterköpfen der Verstecker schlummert. Die da wäre:
In the interest of file security, caches that require the downloading, installing or running of data and/or executables may not be published. Caches that require a geocacher to visit another website will not be published if the finder must create an account with, or provide personal information to, the other website.
Soll heissen; dass es von Groundspeak aus nicht vorgesehen ist, dass man zum Finden eines Caches (Mysterycaches wäen ja sonst prädestiniert dafür) irgendwelche Programme downloaden, installieren oder starten muss. Damit sind jetzt eher nicht Programme gemeint, die sich oihnehin auf 99,9% aller Rechner finden wie z.B. Ein Bildbetrachter um sich ein Foto ansehen zu können. Oder ein Textverarbeitungsprogramm. Sondern Programme, die man normalerweise nicht auf seinem Rechner installiert hätte und man diese aber unbedingt braucht, um zur Lösung des Rätsels zu kommen. Groundspeak will da nicht in die Verlegenheit kommen, dass jemand behauptet: "Ich musste mir ein Programm installieren wegen einem Cache und jetzt ist mein Rechner hin" - oder so ähnlich.
Ähnlich will Groundspeak auch nicht als Unterstützer von Webseiten auftreten, bei denen man sich anmelden muss um zu den Informationen zu kommen, die zur Lösung eines Rätsels notwendig sind. Also ein Besuch einer Webseite kann schon mal für das Finden der korrekten Informationen Bedingung sein. Diese Informationen müssen dann aber weltöffentlich einsehbar sein, ohne dass man sich Zugangsdaten oder ähnliches besorgen muss. Sonst ist der Cache nicht geeignet um auf gc.com gelistet zu werden.
Für den Fall dass ich jetzt 85% aller neuen Cacheideen den Todesstoß versetzt habe, schlage ich vor; man beredet die Angelegenheit vorweg mit dem Reviewer seines Vertrauens. Vielleicht gibt es ja Alternativen zu diesen Cacheideen, die eine Veröffentlichung möglich machen. Dass kann aber immer nur im Einzelfall entschieden werden. Und dafür braucht es den Dialog zwischen Cacheowner und Reviewer.
Montag, 12. Januar 2009
Biegen Sie links ab - Jo woas i eh!
Und wieder begrüßen wir einen neuen Gastautor. Diesmal hat HowC seine Gedanken zur Verwendung von Navigationsgeräten für Geocaching für uns aufbereitet - spezieller Dank:
Früher, als die Satelliten noch aus Holz waren, stand man öfter an der berühmt berüchtigten T-Kreuzung irgendwo im nirgendwo. Es geht nach Links, es geht nach Rechts und nach Hause… nur der verdammte Pfeil zeigt EXAKT gerade aus. "Sag du!" - "Nein sag du!"
Mittlerweile haben Wörter wie Navigationssystem, Routingfähige Landkarten und ähnliches unseren Sprachschatz bereichert und alles ist guter und SIRF3. Auf dem grenzgenialen www.aj-gps.net im Bereich Downloads gibt’s schon des längeren alle Geocaches Österreichs als OVI (Ort von Interesse, oder angliziert Point of Interest) Mit minimalen EDV-Sachkenntnissen kann man sie in sein Navi importieren. "Zeige Tradis in der Nähe". Drive In Powercachen also leicht gemacht. Etwas mühsam vielleicht wenn man gerade tief in den Alpen sitzt. Das Navi routet übrigens immer zu der nähestgeliegenen Straßenposition. Wenn man wieder mal auf der falschen Donauseite steht, sollte man doch eher sein Hirn, als das Navi bemühen.
Ich bin viel unterwegs und betreibe das schon lange… vor allem "OVI auf Route"… herrlich. Schon ist die Strecke viel kürzer und sinnvoller genutzt. Als eher urbaner Mensch dachte ich mir dann mal: Das kanns ja ned sein, da sind sooo viele Caches rund um mich, drum gibt’s ebenfalls auf www.aj-gps.net ein kleines handgestricktes Tool von mir. Den TOMTOMPOIFilter. Ab hier ists der Beitrag wohl nur noch interessant wenn du Premierter Member bist, oder so. Du liest noch, also hast du wahrscheinlich die 20 Euro für das wichtigste Hobby wo gibt und überhaupt gespendet?
Mein kleines Tool schnappt sich nämlich die OVI-Dateien (downloadbar bei AJ, www.GilbertLeipzig.de, http://www.geocaching-france.com/?page=download) und die wöchentliche Pocketquery deiner Founds und filtert das eine aus dem anderen raus. Das hat den Vorteil dass man zB die Straßen auf dem navi wieder erkennen kann, oder nicht ewig scrollen muß, wenn die Tradis schon wieder so weit weg von der eigenen Couch sind.
Vielleicht kann ich den Benutzerkreis mit diesem Eintrag verdoppeln? Zumindest weiß ich bisher von 2 erfreuten Usern, mich mitgerechnet. Aktuell stehen einige Entwicklungen ins Haus. Die Software ist immer noch im Alphastadium, wird aber liebevoll betreut, immer wenn mir langweilig ist. Featurerequests und Bestechungsversuche werden entgegengenommen.
Das ganze geht mit dem GSAK auch hat nur den umgekehrten Ansatz. Das und mehr halt dann in der nächsten Folge.
Sonntag, 11. Januar 2009
Die richtige Cachegröße
In den guidelines werden folgende Maße für die 4 Cachecontainergrößen angegeben:
Micro: 35mm Filmdosen oder noch kleiner. Normalerweise enthalten solche Caches lediglich ein Logbuch manchmal auch ein kleines Schreibgerät. Für Trading items ist da meistens kein Platz mehr.
Small: Behälter in Jausendosengröße kleiner als 1 Liter. Neben dem Logbuch ist hier schon Platz für ein paar Trading items.
Regular: Behälter größer 1 Liter. Hier können auch schon mehrere oder etwas größere Trading items hineinpassen
Large: alles was ein Volumen größer 20 Liter hat. Was hier alles reinpasst kann ich hier gar nicht alles aufzählen.
Die Volumensgrenzen stellen Richtwerte dar. Es kann also schon mal vorkommen, dass ein Behälter mit einem Volumen von 1,1 Liter aufgrund seiner Bauart als Small bezeichnet wird und umgekehrt. Man sollte sich also nicht nur an die Volumensgrenzen halten, sondern auch bedenken, was in den Cache alles so reinpasst. Letztendlich gibt der Hinweis, "Small" dem Suchenden ja nur insofern eine Hilfe, als dass er mögliche Verstecke per se ausschließen und die Suche besser fokusieren kann. Wie groß dass Ding nun auf den Kubikzentimeter genau ist, ist daher eher irrelevant.
Samstag, 10. Januar 2009
(Il)legales Cacheversteck?
- Zumindest mir ist kein einziges Gesetz in Österreich bekannt, dass die Begriffe Cache, Geocache, Geocahcing o.ä. enthält. In der juristischen Welt sind diese Begriffe also nicht existent und somit ergibt sich schon das erste Problem beim Unterscheiden was legal ist und was nicht. Im Wesentlichen hängt es davon ab, als was man einen Geocache betrachtet. Für den unbedarften Muggle z.B. ist es Plastikmüll; der geneigte Geocacher sieht darin den Zweck bzw. das Ziel seines geliebten Hobbies und andere widerum deuten darin das Werkzeug von einigen Verrückten.
Je nachdem welche Interpretation nun als richtig erachtet wird, entscheidet sich dadurch auch schon, ob es z. B. legal ist einen Geocache auf öffentlich zugänglichem aber privatem Grund zu verstecken. Ist es Plastikmüll, werden die meisten meinen, das gehört dort nicht hin. Ist es Ziel und Zweck der eigenen Freizeitbeschäftigung, sieht man das genau konträr. Meint man, es sei Werkzeug von einigen Verrückten, obliegt es der eigenen Mutmaßung, ob man sowas rechtlich tolerieren soll/kann oder nicht. - Lt. guidelines von gc.com ist es nicht vorgesehen, dass Caches auf privatem Grund oder in bestimmten gesetzlich geschützen Bereichen versteckt werden. Dies gilt aber nur dann, wenn es auch dafür zuständige Gesetze gibt, die dies unterbinden. Ist es z. B. in einem Land gesetzlich nicht verboten ein bestimmtes Gebiet zu betreten, dann ist es auch guidelinekonform, dort einen Cache zu verstecken. Da die Gesetze in den vielen Ländern unserer Erde teilweise extrem unterschiedlich sind, kann es auch vorkommen, dass ein Cache in einem Land rechtliche Probleme nach sich ziehen kann in anderen Ländern wieder überhaupt nicht.
- Streng gedacht sind 99,9% aller Geocaches weltweit illegal. Sie sind auf Grund und Boden versteckt, der nicht dem jeweiligen Owner gehört und meistens gibt es vom Grundbesitzer keine Einwilligung dafür. Oft werden Geoaches auch unter Anwendung von Sachbeschädigung versteckt (z.B. das Klemmen unter ein Fensterblech) oder tragen sonstwie dazu bei, dass der näheren Umgebung nicht gerade Gütliches angetan wird, wenn die Horde von Geocachern über den Cache hereinbricht.
Am besten ist es, wenn man ein wenig Hausverstand bei der Wahl eines Versteckes anwendet. Grundsätzlich sollte es jedem Geocacher möglich sein abzuschätzen, wie gefährlich (für die Umgebung) bzw. problematisch ein Cache sein kann und welche Maßnahmen man ergreifen muss um diesen Gefahren/Probleme entgegen zu wirken. Und wenn alle Stricke reissen, dann bleibt immer noch die Möglichkeit einen Cache garantiert legal zu verstecken, indem man sich mit dem Grundstückseigner oder -verwalter ins Einvernehmen setzt.
Letztendlich sollte man die Kuh im Dorf lassen. Denn das eigetnliche Problem ist nicht die (Il)legalität eines Geocaches, sondern die Frage ob man mit einem Geocache Schaden anrichtet, oder Freude bereitet.
Neue Blogumfrage - Infoart
Freitag, 9. Januar 2009
Wann kann/soll man ein Cachelisting aktivieren?
Vor einigen Wochen ist mir nun vermehrt aufgefallen, dass ein Listing bereits aktiviert wurde, obwohl noch keine Cachedose versteckt war. Manche Owner schreiben das zwar in die Reviewernote hinein, jedoch ist dieser Umstand nicht immer aus einem Cachelisting ersichtlich. Die Folge daraus ist, dass ein Listing veröffentlicht wird und die ersten FTF-Junkies hinrennen und nichts finden.
Ich ersuche daher alle in Zukunft darauf zu achten, dass ein Listing erst aktiviert wird, wenn der Cache auch vor Ort platziert wurde. Davon geht jeder Reviewer automatisch aus, wenn er ein Listing in der Warteschleife hat.
In den Guideliens ist hiezu zu lesen:
Your cache should be in place and ready to hunt at the time your cache page is submitted for review. If for any reason it is not ready, please either disable your cache page so that it won’t be seen by the reviewer until ready, or include a "note to reviewer" to explain your special circumstances (for example, waiting for a permit from a land manager).
Wobei die Option das Listing früher zu aktivieren und eine note an den Reviewer zu hinterlassen eher die seltene Ausnahme sein soll.
Auch wurden verstärkt Listings aktiviet, bei denen der Owner nur wissen wollte, ob die Mindestabstände zu den umliegenden Caches eingehalten wurden. Diesbezüglich verweise ich auf meinen Beitrag vom 19.10.08.
Und was Wünsche zu bestimmten Veröffentlichungsterminen betrifft, rufe ich auch einen meiner Beiträge in Erinnerung wo die korrekte Prozedur diesbezüglich beschrieben wird.
In all diesen Fällen ist es ratsam VORHER mit dem zuständigen Reviewer per mail Kontakt aufzunehmen. Passiert dies nicht, geht der zuständige Reviewer davon aus, dass es sich um einen sofort zu veröffentlichenden Cache handelt und das ist in diesen Fällen ja nicht das Ziel.
Ich danke schon mal im Voraus für die tätige Mitarbeit!
Donnerstag, 8. Januar 2009
PPC Geocaching Tools by Graf
liegen jetzt in einer neuen, erweiterten Version vor und deshalb
möchte ich sie hier auch einmal vorstellen. Es handelt sich
hierbei um ein Programm für Geräte mit Windows Mobile ab der
Version 2003 und benötigt zur Ausführung das .net compact
framework ab 2.0. Unterstützt werden alle gängigen
Bildschirmauflösungen. Die Software wurde grundsätzlich als
Offlineprogramm konzipiert, d.h. dass normalerweise keine Verbindung
zum Internet gebraucht wird.
Hier nun eine Übersicht der einzelnen Funktionen:
HTML-Anzeige:
Hier können von anderen Programmen erzeugten HTML-Dateien
betrachtet werden. Ich benutze hierfür die von GSAK. Darüber
hinaus gibt es auch einige Übersichten, welche manchmal für
Multicaches gebraucht werden, z.B. Alphabet, Brailleschrift,
Winkeralphabet. Es können auch eigene Übersichten eingebunden
werden.
Entschlüsseln:
Neben der traditionellen ROT13 (A=N) Ver- und Entschlüsselung gibt es auch noch Cäsar-, Vigenère-
und One-Time-Pad-Verschlüsselung.
Koordinaten:
Hier kann man WGS84-Koordinaten zwischen den verschiedenen
Darstellungsformen (Grad Min., UTM, etc.) umwandeln. Darüberhinaus
kann man u.a. Peilungen durchführen oder den Schnittpunkt von zwei
Geraden berechnen lassen.
Berechnen:
Hier gibt es einen leistungsstarken Löser für Multis. Man
kann die ermittelten Variablen eingeben und dann mit einem einfachen
Klick auf "Lösen" die Formeln berechnen lassen.
Umwandeln:
Im Geocaching immer wieder gebrauchte Umwandlungen können hier durchgeführt werden:
- Text auf Zahlen: Inkludiert die Quersumme für jedes Wort bzw. die totale Quersumme
- Text auf Zahlen invers: wie oben, nur A=26, Z=1
- Text auf Zahlen mit definierter Startzahl für A oder Z und Schrittweite
- Text auf ASCII: Inkludiert die Quersumme für jedes Wort bzw. die totale Quersumme,
Texte werden in GROSSSCHREIBUNG umgewandelt - Text auf SMS: Dies verwandelt einen Text in die Zahlen, die Sie drücken müssten,
wenn Sie ihn auf Ihrem Mobiltelefon tippen würden - Text auf Morse: Jeglichen Text in den entsprechenden Morsecode umwandeln.
- Morse auf Text: Wandelt Morsezeichen auf Text um.
- Primfaktorenzerlegung
- Römisch auf Arabisch
- Von Zahlensystem: Konvertiert von einer vorgegebenen Basis (dezimal, hexadezimal,
etc.) in alle Basen bis zu 36
Zähler:
Hier gibt es fünf unabhängige Zähler, z.B. für Stufen, Schritte, Pfosten, usw.
Notizblock:
Hier kann man entweder mit seinem Stylus grafische Notizen schreiben
oder als zweite Möglichkeit Textnotizen erfassen. Letzere
können in den einzelnen Sektionen z.B. für einfacheres
Copy&Paste eingeblendet werden.
Field Notes:
Damit der Komfort von Field Notes nicht nur Colorado- und
Oregon-Benutzern vorbehalten bleibt, habe ich auch diese kürzlich
in meine Tools eingebaut. Man trägt einfach den GC-Code ein und
klickt auf "Speichern". Im Hintergrund wird eine Textdatei erstellt,
die dann auf gc.com geladen werden kann. Das ist um einiges einfacher
als dann wieder nach den gefundenen Caches auf gc.com suchen zu
müssen.
Das Programm kann unter http://www.andreasgreifeneder.com/index.aspx?=downloads
herunter geladen werden. Falls es Fragen dazu gibt: Entweder in einem
der Foren fragen oder die E-Mail-Adresse auf meiner Homepage benutzen.
Andreas Greifeneder a.k.a. Graf
Mittwoch, 7. Januar 2009
Umfrageergebnis Blogatraktivität
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