Montag, 23. Februar 2009

Ein Cacher sucht...

... doch was sucht er eigentlich? Punkte? Dosen? Streit?
Einige wenige vielleicht, aber die meisten Cacher suchen das was alle suchen.

Glück, die kleinen Erfolgserlebnisse ohne die, die großen nix wären, Freunde und Freuden, die Ruhe die man beim Cachen genießen kann, genau so wie das Adrenalin das aus der gleichen Quelle kommt, die Einsamkeit eines Berggipfels wenn man vor den Touristen oben ist, oder die netten Gesichter am Stammtisch oder beim Rudelcachen. Manchmal sucht er Batterien oder die Zahl die er doch vor 3 km irgendwo sicher aufgeschrieben hat verd*. Keiner würde nein sagen, wenn er den sagenhaften Schatz von Montezuma, dem Silbersee oder das Bernsteinzimmer unter dem nächsten Stein findet!

Den Weg suchen die meisten Wald-Cacher, und meistens finden sie ihn kurz nach der Dose. Die Stadtcacher suchen dafür öfter einen Parkplatz oder suchen die letzte U-Bahn zu erreichen.
Mußte nur ich bisher mein Auto suchen? Hoffentlich nicht. Manchmal sucht man auch nur ein Platzerl zum Unterstellen. Oft sucht man unter Steinen oder unter Brücken. Gelegentlich sucht man seine Begleitung? Den Geocoin hab ich in der Hosentasche? Oder Jackentasche? Rucksack? Seit Sirf3 muß man zumindest den Empfang ein wenig weniger suchen. Dafür möcht ich über Stifte oder die einzelnen Socken lieber gar nichts sagen.

Irgendwie hat alles einen Nenner:
Wenn man etwas findet, dann dort, wo man zuletzt sucht.