Mittwoch, 20. Januar 2010

Geocaching erobert ...

Grundsätzlich ist ja nichts schlechtes daran, wenn die Medien das Thema Geocaching aufgreifen und so dem Spiel einen etwas öffentlicheren Charakter verleihen. Das führt langfristig vielleicht sogar zu weniger Polizeieinsaätzen, weil jemand in einem Wald einen Mikrowellenherd als Cache versteckt, der dann für eine Bombe gehalten wird oder weil ein Stück Plastikrohr als Cache bei Schiffsschleusen herhalten muss - war ja alles schon mal da. Natürlich führt das auch mitunter dazu, dass die geocachende Bevölkerung anwächst. Auch dieser Umstand hat Vor- und Nachteile.

Was allerdings weniger erfreulich ist, ist die Tatsche, dass immer mehr Presseberichte und Beiträge in diversen Medien mit zunehmender Anzahl auch zunehmend schlecht recherchiert werden. Wie an diesem Beispiel zu sehen ist, ist nicht alles Gold was glänzt. Die Idee des Autors, das Thema Geocaching aufzugreifen ist ja recht nett, nur tut der Autor niemandem (schon gar nicht der Geocaching-Community) einen guten Dienst, wenn nur einige wenige Aspekte aufgegriffen werden und nicht einmal diese vollständig beleuchtet werden. Von einer falschen URL im Artikel gar nicht mal zu reden. Da wundert es auch nur wenig, wenn in der nur halbinformierten Bevölkerung ein falscher Eindruck von Geocaching entsteht.

Ja, Geocaching ist touristisch nutzbar. Dass das aber nicht ganz einfach ist, hat man schon bei diversen Tourismusbverbänden in Österreich gesehen. Also bevor jemand die Chance wittert mit Geocaching die Bettenbelegung einer Region ziemlich einfach anzukurbeln, sollte man sich zuerst mit jenen Dingen auseinander setzen, die für Geocaching am Wesentlichsten sind. Auch dafür gibt es positive Beispiele. Nämlich immer dann, wenn zumindest ein Teil der Community in derartige Projekte eingebunden ist, funktioniert das recht gut.

Aspekte wie die Liebe zur Natur, dem Bewegungsdrang im Freien und das Auffinden schöner (unbekannter) Plätze fehlen oft gänzlich. Welche Vorteile dieses Hobby dem Ausübenden bringen kann, wird oft kaum erwähnt. Bleibt nur mehr die Frage, wie lange es noch dauern wird, bis auch Journalisten erkennen, dass es eine gar nicht so kleine Community in Österreich gibt die mit derartigen Infos aufwarten kann.
Gerade zum Thema Geocaching gäbe es mehr als genug Quellen. Man müsste nur mal recherchieren ...

Freitag, 15. Januar 2010

Naturverträgliches Geocaching

Es gab bereits teilweise recht heftige Reaktionen zu einem Postitionspapier des deutschen Wanderverbandes und GARMIN Deutschland.

Was sorgt für diese Aufregung?

Zuerst einmal wirkt dieses Postitionspapier ja recht vernünftig. Im Wesentlichen geht es darum bestimmte Gebiete der Natur auch mit dem ihnen zustehenden Respekt zu begegnen. Was nicht nur für Sucher, denn mehr für Verstecker selbstverständlich sein sollte. Wobei nicht vergessen werden darf, dass die dort erwähnten "Hinweise" ohnehin selbstverständlich sein sollten.

Doch es ist nicht der Inhalt, der aufregt. Es ist eher die Form, in der der Inhalt präsentiert wird. So liest sich dieses Positionspapier weit strenger/schärfer als die guidelines von gc.com. Eigentlich wird man das Gefühl nicht los hier einen Gesetzestext lesen zu müssen; es fehlt nur mehr die Androhung von Konsequenzen bei Verstößen. Womit wir auch schon bei der nächsten Frage wären: Wer kann der Geocaching Community vorschreiben was sie tun darf und was nicht. Wenn bei dieser Frage einmal der juristische Aspekt weggelassen wird (klar; Gesetze müssen eingehalten werden) bleibt wohl keine Instanz übrig die in der Lage und berufen wäre der Geocaching-Community irgendwelche Vorschriften zu machen. Jedenfalls ist es sicherlich nicht der oder die Verfasser obigen Papieres. Alleine schon aufgrund des globalen Charakters von Geocaching erscheint ein derartiges Positionspapier als nicht zielführend. Es wird nur von einem Bruchteil der Community gelesen geschweige denn verstanden. Auf die Natur achtet der durchschnittliche Geocacher ohenhin. Somit erscheint dieses Papier keinen wirklichen Sinn zu haben.

Wozu also dieses Papier?

Vielerorts werden hier strategische Überlegungen ins Treffen geführt, wonach Garmin am "Geocaching-Markt" nicht nur fest mitmischen will, sondern auch noch die Position des Platzhirschen einnehmen möchte. Gemunkelt wird, dass GARMIN nicht nur die weltweit größte Datenbank auf gc.com übernehmen will, sondern auch massives Interesse an anderen Cachedatenbanken hat (z.B. oc.de). Was sich in diese Richtung noch tun wird bleibt aber ohenhin abzuwarten.

Die Reaktionen aus der deutschen Community sind verständlciherweise nicht ohne. Dass wir in Österreich von derartigen Herschaftsansprüchen verschont geblieben sind, macht uns zwar glücklich; jedoch gibt es keine Garantie, dass dies immer so bleiben wird. So wie ich die österr. Community einschätze, sollten sich eventuelle Interessenten jedoch schon mal vorsorglich warm anziehen ..... ;)

Dienstag, 12. Januar 2010

Neue Release bei gc.com

Per 12. Hänner hat Groundspeak im Zuge der Jänner-Release wieder ein paar Bugs gefixt bzw. ein paar Änderungen vorgenommen. Näheres dazu hier.

Die wohl wesentlichsten Änderungen sind:
  • Cachelistings werden nun standardmäßig mit Terrainbewertung 1,5 angelegt. Solange der Owner nichts an der Terrainbewertung ändert, wird das Listing mit T 1,5 gelistet werden.
  • Auf den Profilseiten der Groundspeak Mitarbeiter und der Reveiwer werden eigene Abzeichen angezeigt um diese Personen leichter als Lakey oder Reviewer identifizieren zu können.
  • In den TB FAQ wurden Erklärungen ergänzt, die beschreiben wie man ein Infoblatt für einnen TB (und Geocoins) erstellt und wie die Ownerrechte eines Trackables an einen anderen Mitspieler übertragen werden können (Adoption von Trackables).
  • Einige Fehler wurden behoben, damit die Distanzen bei Travel Bugs korrekt berechnet werden .
  • Die Briten bekommen jetzt endlich die korrekte Gegend angezeigt, wenn sie die Postleitzahlensuche benutzen.
  • Die standardmäßig eingestellte Hemisphäre bei additional waypoints ist nun nicht mehr automatisch West. Der defaultwert hängt nunmehr von den Headerkoordinaten ab. Das wird einige fehlerhafte Listings im Reviewprozess vermeiden, aber es gibt noch genug, die auch den Header im Atlantik versenken - da hilft diese Änderung dann natürlich nur wenig..
  • Der Text für die Benachrichtigung über den baldigen Ablauf einer Premium Mitgliedschaft wurde aktualisiert.
  • Die für den nicht kommerziellen Zweck frei verwendbaren GC.com Logos wurden aktualisiert.
  • Reviews neuer GPS-Geräte wurden implementiert.
  • Der Cachetyp "Earthcache" kann nunmehr angewählt werden.
  • Bei Änderung der emailadresse ist eine Passwortbestätigung notwendig (wie bei anderen Profiländerungen auch).
  • Im wöchentlichen Mailer von gc.com werden nun auch metrische Entfernungen angezeigt, falls dies vom Benutzer gewünscht wird.
  • Verschlüsselte Logs bei Trackables werden nunmehr korrekt verschlüsselt.
  • Nunmehr kann man bei Pocket Queries wählen, ob man die Cacheattribute in der GPX-Datei haben will oder nicht.
Neben diesen Änderungen sind noch einige andere mehr oder weniger wichtige Kleinigkeiten aktualisiert worden. Bleibt nur mehr zu hoffen, dass die Seite bald wieder funktioniert.

Happy hunting!

Freitag, 8. Januar 2010

Neuer Reviewprozess für Earthcaches

Seit vorgestern gilt ein etwas veränderter Reviewprozess für Earthcaches auf geocaching.com.

Bevor jedoch die Euphorie ausbricht; an den Richtlinien für Earthcaches hat sich nichts verändert. Es geht lediglich um die Vorgangsweise bei der Einreichung. So ist diese nicht mehr über die Website earthcache.org möglich, sondern direkt bei geocaching.com.

Zu dem bisherigen alleinigen Earthcache-Reviewer sind weitere hinzugekommen. Unter anderem ein Kollege bei unseren nördlichen Nachbarn namens geoawareDE. Das bedeutet zwar, dass Earthcaches nun auch in deutscher Sprache eingereicht werden können, zumindest zusätzlich ist aber Englisch weiterhin Pflicht.

Mehr Infos zu den den Details gibt es hier.

In diesem Sinne Happy Earthcaching!

Ein neues Jahr - ein neues Glück

Zuerst einmal möchte ich diesen Beitrag nutzen und den vielen GeocacherInenn danken, die mir anlässlich der Weihanchtsfeiertage und des Jahreswechsel Grüße und Wünsche übermittelt haben. Nachdem die Anzahl der mails und SMS die mich erreicht haben zu hoch ist, als dass ich auf jede einzelne Nachricht antworten könnte, möchte ich diese Gelegenheit nutzen um mich bei allen dafür zu bedanken. Schließlich ist es für einen Reviewer auch so etwas ähnliches wie ein Lohn derart viel positives Feed back aus der Community zu erhalten und - was viel wichtiger ist - es ist nicht selbstverständlich.

Daher möchte ich auf diesem Weg allen nachträglich ein gutes neues Jahr wünschen und hoffe, dass es auch in diesem Jahr genug Dosen zum suchen geben wird. So wie es bisher aussieht, wird sich der boomende Trend beim Geocaching auch in Österreich nahtlos forsetzen, sodass mit einem weiteren massiven Anstieg an Geocaches als auch an Geocacher zu rechnen ist. Erkennbar ist dies auch am steigenden Interesse der Öffentlichkeit an unserem Hobby. Noch nie gab es soviele Medienanfragen wie 2009. Wir werden sehen, ob 2010 dieser "Rekord" gebrochen wird.

Grundsätzlich kann man diesem Trend positiv gegenüberstehen, jedoch darf man nicht aus den Augen verlieren, dass damit auch eine Veränderung in der Cachelandschaft und in der Community einhergeht. Kannten sich vor 3 - 4 Jahren noch fast alle Geocacher untereinander persönlich, ist die Gruppe geocachender ÖsterreicherInnen mittlerweile so groß, dass sie anonymer geworden ist. Auch der Trend zum sofortigen Verstecken von Geocaches ohne gröbere Erfahrungen beim Suchen zu sammeln, wird immer stärker. So wird auch die Auswahl der für einen selbst passenden Caches auch immer schwieriger, da dieses Phänomen die Qualität der Caches im Durchschnitt drückt. Das merkt auch der Reviewer, wenn er im Schnitt mehr als die Häfte der eingereichten Listings zurück an den Start schicken muss, weil irgendwelche Kleinigkeiten nicht in Ordnung sind, dies aber offensichtlich ist.

Auf der anderen Seite können wir auf ein positives altes Jahr zurückblicken. Wir durften vorigen Sommer das erste österr. Mega-Event erleben, dass nicht nur perfekt organisiert war, sondern auch an Spaß und Spiel nichts missen ließ. Doch wir wollen auch in die Zukunft blicken und da freut es schon sehr, wenn man auf ein neues Mega-Event hinwarten darf. Mit den Erfahrungen des letzten Jahres sollte es kein Problem sein, die Erwartungen der "Mega-Event-geschädigten" Teilnehmer erneut zu übertreffen.

Letztendlich "feiern" wir in diesem Jahr ein Jubiläum. Vor genau 10 Jahren ist unser Hobby/Spiel/Sport entstanden. In diesen 10 Jahren hat sich viel getan und Geocaching hat ein völlig neues Gesicht bekommen und das nicht nur in technischer Hinsicht. Manche bedauern dies in Erinnerung an die gute alte Zeit. Andere sehen darin einen Fortschritt oder zumindest eine Entwicklung in die richtige Richtung. Egal zu welcher Gruppe man sich zählt. Geocaching macht offensichtlich noch immer vielen Leuten Spaß und das ist die Hauptsache. Und wer weiß, vielelicht gibts auch noch die eine oder andere Überraschung anläßlich des Jubiläums ...

Freitag, 11. Dezember 2009

Ad(e)vent, Ad(e)vent, der Cache verbrennt

Ganz so schlimm ist es natürlich nicht ... aber ...

... Ein paar listige Geocacher haben sich etwas besonderes zur Adventzeit einfallen lassen. Im Wesentlichen geht es um eine Art Adventkalender, wo jeden Tag ein neues Türchen geöffnet werden kann und sich dahinter Fragen mit drei Antwortmöglichkeiten finden. Was mit den Ergebnissen der richtigen Antworten dann genau gemacht werden muss ist noch unklar, denn bis Weihnachten ist ja noch ein wenig Zeit. Fest steht aber, dass am Ende des Ad(e)ventkalenders ein Event steht.

So sollen die Suchsüchtigen auch die Möglichkeit haben in der angeblich stillsten Zeit des Jahres ein adventliches Beisammensein genießen zu können.

Neben diesem Kalender gibt es noch ein paar Fleißaufgaben, an denen man sich freiwillig beteiligen kann, so wurde vor ein paar Tagen begonnen Keksrezepte zu veröffentlichen und zu sammeln. Möglicherweise gibt es diese Kekse dann auch beim Event ... Die Owner versprechen, dass auch noch gebastelt werden darf und vieles mehr ... ;)

Zusätzlich findet noch ein in Österreich recht bekanntes Spiel statt, dass sich Engerl-Bengerl oder Wichteln nennt. Ein weiterer Beitrag um innerhalb der Geocaching Community ein wenig (vor)weihnachtliche Stimmung aufkommen zu lassen. Leider beschränkt sich diese Aktion nur auf den Raum Wien, was aus organisatorischen Gründen verständlich ist. Aber vielleicht lassen sich ja nächstes Jahr ein paar Geocacher aus anderen Regionen von dieser Idee inspirieren. Bis dato kommt sie jedenfalls ganz gut bei der Community an ...

Mittwoch, 9. Dezember 2009

CACH'EYE - Ein neues Mapping Tool für Geocacher

Seit heute ist unter http://www.cacheye.org/ ein neues, kostenfreies Geocaching-Mapping Service verfügbar.

In CACH‘EYE bestimmt nach Aussage der Entwickler jeder Geocacher individuell die Inhalte seiner persönlichen Cachemap, die Daten werden aus GSAK exportiert. Neben bereits aus anderen Kartenlösungen bekannten Features werden auch einige Besonderheiten geboten:
  • Anzeige von Waypoints
  • Filtermöglichkeitnach GCVote-Bewertungen
  • Suche nach Locations
  • Unterstützung vonCorrected Coordinates (gelöste Mysteries)
  • Anlegen von persönliche Views und Markers, uvm.
Die persönliche Cachemap ist passwortgeschützt. Empfohlen für die sinnvolle Nutzung ist eine Premium-Membership bei geocaching.com.Entwickelt wurde CACH’EYE von einer Softwarefirma aus Österreich. Es besteht der begründete Verdacht, dass die Entwickler selbst der Jagd nach Dosen verfallen sind ...

Donnerstag, 19. November 2009

Earthtrek - wieder etwas für's GPS

Die Geological Society of America hat gemeinsam mit ihren Partnern ein neues Spiel/Projekt vorgestellt.

Mit Earthtrekking gibt es eine neue Möglichkeit sein GPS zu nutzen und in einer eigenen Statistik Punkte und Auszeichnungen zu sammeln. Gleichzeitig soll auch der Wissenschaft der entsprechende Obulus gezollt werden, in dem Daten für bestimmte Projekte gesammelt werden.

Derzeit sind 3 Projekte online wovon zwei auch für Europa interessant sind. Einerseits werden (Geo)Daten über die Knoblauchsrauke gesammelt. Im anderen geht es um Grabsteine. In jedem Fall ist es eine Möglichkeit das althergebrachte Hobby ein wenig auszuweiten, denn wenn man schon mal in der Nähe ist, kann man ja auch schnell einmal einen Grabstein vermessen....

Mehr Infos unter geoearthtrek.com.

Mittwoch, 18. November 2009

Österreich wird wieder Mega...

Es ist noch gar nicht lange her, als wir im letzten Juni die GEO-FORTRESS in Salzburg genießen durften. Da das erste Österr. Mega-Event derart erfolgreich war, ist es wohl an der Zeit sich um eine Fortsetzung zu bemühen.

Wieder waren es die Salzburger - genauer gesagt Pinzgauer - Geocacher, die sich aufgerafft haben ein Mega-Event für das Jahr 2010 zu organisieren. Dafür sei ihnen schon vorweg gedankt. Das Programm kann sich wahrlich sehen lassen. Demgemäß geht es nicht nur darum eine Masse an Geocachern an einen Punkt zu "locken", sondern ein wenig mehr zu bieten. Dieses "mehr" drückt sich im Programm des Mega-Events aus. Und soweit wir von den Veranstaltern schon gehört haben, kommt da noch das eine oder andere Highlights im Laufe der nächsten Monate hinzu. Listing watchen ist daher Pflicht.... ;)

Es sind mittlerweile schon an die 480 Personen angemeldet, sodass der Mega-Status des Events kaum fraglich sein wird. Danke an Groundspeak, dem Event schon vorab den Mega-Status zu verleihen. Und jetzt trägt das Listing auch das richtige Datum .. ;)

Dienstag, 17. November 2009

Groundspeak bannt wegen GSAK-Macro Benutzung

Bei unseren deutschen Nachbarn ist es schon seit Tagen ein heiß diskutiertes Thema. In Österrreich ist es diesbezüglich noch eher ruhig.

Offensichtlich haben es aus Sicht von Groundspeak einige Benutzer von GSAK zu bunt getrieben. Ein Makro des grunssätzlich sehr beliebten Softwareproduktes GSAK, dass Daten in GSAK-Datenbanken automatisch updated und dabei die Website von gc.com spidert hat für helle Aufregung gesorgt. Nachdem die Terms of Use von Groundspeak, die die Verwendung der Daten von gc.com regeln, spidern als widerrechtliche Nutzung dargestellen, hat Groundspeak aufgrund der massiven Verwendung des Makros einige Benutzer gesperrt. Wie im GSAK-Forum nachzulesen ist, ist diese Verbannung wieder aufhebbar, indem sich die jeweilig Betroffenen einfach per mail an Groundspeak wenden um das eigenen Benutzeraccount wieder fregeschaltet zu bekommen. Jedoch sollte man tunlichst eine weitere Verwendung des beschriebenen Makros vermeiden.

Wobei es sich bei der ganzen Sache ja nicht nur um die Frage dreht, warum Groundspeak den automatisierten Zugriff auf die gc.com-Datenbank limitiert. Die eigentliche Frage die sich stellt ist, wozu braucht man eine derart große Datenmenge an Cachelistings, die noch dazu derart exzessiv upgedated werden muss?

Ausser, dass man hiebei lediglich einer technischen Spielerei fröhnt bringt es nur wenig, größere Cachedatenmengen in GSAK zu verwenden und regelmäßig upzudaten. Auch wenn das Pocket Query-System Groundspeaks nicht das technisch effizienteste ist, kann doch niemand ernsthaft annehmen, dass eine GSAK-Datenbank mit mehreren tausend Cachelistings von Nöten wäre. Selbst wenn man exzessives Geocaching betreibt und sonst nichts anderes zu tun hätte, ist die Wahrscheinlichkeit sehr gering, dass einem die Caches aus nur einer einzigen Pocket Query zuwenig wären um die Zeit bis zur nächsten Query zu überbrücken.

Letztendlich muss aber ohnehin jeder selber wissen, ob man sich lieber mit technischen Spielereien die Zeit vertreibt oder mit dem Suchen von Dosen.

Donnerstag, 12. November 2009

Des Reviewers Pein

Unlängst bin ich in den unendlichen Weiten der Cachelistings auf gc.com auf eines gestoßen, dass mich selbstredend persönlich sehr angepsrochen hat bzw. es noch immer tut.

Mit dem Cache Reviewers Pein wurde eine Cacheidee umgesetzt, die es auch dem "normalsterblichen" Geocacher ermöglicht einen Blick in die Welt und Sichtweise eines Reviewers zu werfen. Mit der Routine eines Reviewers ist diese Mystery sicherlich recht einfach zu lösen, auch wenn man vermutlich mehrere Feldversuche benötigen wird, weil auch reele Locations besucht werden müssen um zu den richtigen Finalkoordinaten zu kommen. Das ist auch der einzige Unterschied zu einem echten Reviewer, denn der wandert nicht den ganzen Tag durchs Land und besucht alle Dosen bevor sie veröffentlicht werden.

Wer die Routine nicht hat, braucht aber deswegen nicht die Flinte ins Korn werfen. Es müsste auch für Nicht-Reviewer durchaus möglich sein zur richtigen Lösung zu kommen.

Nichts desto trotz hat sich mein erster Eindruck bestätigt. Um ein Gefühl dafür entwickeln zu können, wie ein Reviewer arbeitet, ist dieser Cache eine sehr gut geeignete "Spielwiese". Auch wenn es mir jetzt nicht möglich war, die nur vor Ort lösbaren "Rätsel" zu lösen. Denn für Oösterreicher liegen die dann doch etwas ausserhalb des sonst üblichen Geocaching-Radius.

Letztendlich verspricht das Listing aber auch eine genauere Auseinandersetzung mit den guidleines von gc.com. Der angenehme Nebeneffekt, dass die Qualität der zu reviewenden Listings hinsichtlich ihrer Kompatibilität mit den guidelines steigt, sollte sich durch diesen Cache auch bei Zeiten einstellen.

Mal sehen ob sich jemand findet, der diese Idee auch in Österreich umsetzen kann/will ...;)

Dienstag, 10. November 2009

Ist Geocaching ein Sport, ein Hobby oder ein Spiel?

Vor gar nicht allzu langer Zeit wurde diese Frage bei thegeocacher.com fast schon wissenschaftlich analysiert und behandelt. Letztendlich lohnt es sich aber von Zeit zu Zeit darüber nachzudenken und sich selbst zu fragen, welcher Apsekt für einen selbst wohl der Richtige bzw. Wichtigste ist.

Wenn man sich in der Geocaching Community in Österreich so umhört, dann erleben viele Geocaching sicherlich eher als Sport, denn als Spiel oder Hobby. Manche Aspekte werden sogar so ernst genommen, dass persönliche Feindschaften dadurch entstehen. Wobei sich der sportliche Gedanke nicht unbedingt auf die zu erreichende Fundzahl beschtränkt. In letzter Zeit sind da ganz andere "Wettbewerbe" mehr oder weniger unbeabsichtigt veranstaltet worden.

Die Frage, ob man die 1.000er Marke bei gefundenen Geocaches schon erreicht hat oder bald erreicht, stellt sich heut zu Tage kaum noch jemand. Die Teilnehmeranzahl an dem Spiel/Hobby/Sport ist in den letzten 24 Monaten derart stark angestiegen, dass sich die meisten Teilnehmer gar nicht untereinander kennen. Lediglich der eine oder andere Geocacher zählt zum eigenen Freundeskreis, aber der Rest der "Masse" bleibt anonym. Da wundert es nur wenig, wenn das Rennen um die ersten 1.000 Funde immer unbedeutender wird.

Für diejenigen, denen der 1.000er egal ist oder er in noch so weiter Ferne liegt, dass er nicht reizt, gibt es andere Betätigungsfelder die eine starken Wettbewerb vermuten lassen. Als Beispiel sei hier der Besitz einer meist schon überdimensionierten Taschenlampe genannt, um auch wirklich jeden Reflektor eines Nachtcaches gleich vom Start weg gut sehen zu können. Aber auch das neueste GPS-Gerät mit der natürlich immer am aktuellsten Stand gehaltenen Software hat schon zu Diskussionen geführt.

Da drängt sich natürlich schon auch die Frage auf, wo waren die Zeiten, wo es um den Spaß am Suchen ging und es mitunter auch egal war, wenn ein Cache mal 5-10 Meter off gelegen ist. Oder ein Reflektor zu weit weg war um ihn gleich zu sehen. Anstatt die Herausforderung anzunehmen und sich ein wenig zu bemühen wird einfach die Technik aufgemotzt und wenn dann ein Wald taghell ist, weil die Lampe auch als FLAK-Scheinwerfer herhalten könnte ist man erst glücklich, weil bequemer ist offensichtlich immer besser. Mithin stellt sich diese Bequemlichkeit auch bald als Gewohnheit ein und der Faktor des Spiels, Hobbies und oder Sports schwindet immer mehr dahin.

Manche werden jetzt sagen; Ist doch gut so. Jede/r soll dem Aspekt von Geocaching fröhnen, der einem am besten gefällt. Andere wiederum werden dann meinen, "das ist kein Geocaching mehr". Und ich sage; beide haben Recht - auf ihre Art. Natürlich hat die eine Fraktion genauso ihre Schattenseiten wie die andere. Interessanterweise freut sich aber kaum jemand darüber, dass beide Meinungen nebeneinander (über)leben dürfen. Und das sollte jedem Einzelnen wohl zu denken geben ...

... Vor allem dann, wenn echt gute Cache-Ideen deswegen nicht (über)leben dürfen....

Freitag, 30. Oktober 2009

Coinverlosug für Blog-Gastautoren

Nachdem einige wichtige Projekte im Zusammenhang mit Geocaching (in Österreich) vordringlich behandelt werden mussten und es die vorhandenen Zeitressourcen nicht früher zugelassen haben, konnte die Verlosung der vor einem Jahr versprochenen Geocoin für Gastautoren leider erst jetzt stattfinden. Dies ist auch der GRund warum es in letzter Zeit etwas ruhiger rund um den Blog geworden ist, was sich aber demnächst auch wieder ädnern wird. Versprochen!

Zuerst einmal sei aber allen Dank gesagt, die durch Ihre Beiträge zum Aufbau der Inhalte in diesem Blog ihr Schärflein beigetragen haben. Auch wenn die Geocoin, es handelt sich übrigens um eine Reviewer-Geocoin aus der 2008er Serie, bereits einen neuen Eigentümer gefunden hat besteht nach wie vor auch die Möglichkeit Themen oder Beiträge einzumelden. Denn auch in Zukunft sollen Geocacher die Möglichkeit haben die aktuellen Entwicklungen und Trends des Spiels "Geocaching" einem breiteren Publikum vor zu stellen. Nochmals vielen Dank an alle bisherigen und zukünftigen Teilnehmer!

Der Gewinner wurde bereits per mail verständigt und die Coin wartet nur mehr darauf verschickt bzw. übergeben zu werden.

Samstag, 12. September 2009

Geocaching im ORF

Am Sonntag 20.September 2009 um 16:15 in ORF2 in der Sendung "Schöner Leben" will der ORF eine Beitrag über Geocaching senden.

Hier der Originaltext von der ORF Programmvorschau:

"Geheimtipp Österreich: Geo-Caching"


Geo-Caching ist ein
neuer Freizeitsport, bei dem Geo-Caches mit Hilfe von GPS-Geräten gesucht werden. Ein Geo-Cache ist ein kleiner Behälter, der an einem besonders schönen, interessanten oder außergewöhnlichen Ort versteckt wird. Die Koordinaten dazu erfährt man im Internet. Das GPS-Gerät zeigt den Weg zum Ziel. Eine moderne Form der Schatzsuche und eine ungewöhnliche Methode Land & Leute kennen zu lernen!"

Viel Spass beim Fernsehen!

Freitag, 11. September 2009

Wiens erster Earthcache in der City

Lange hat es nicht gedauert, bis in Wien ein zweiter Earthcache ins Leben gerufen wurde. So hat sich die Anzahl an Earthcaches in nur wenigen Wochen um 100% erhöht.

Kaum jemand hätte erwartet, dass es möglich ist, einen Earthcache mitten in der Wiener Innenstadt "legen" zu können. Doch es ist möglich. Wien ist wohl eine der wenigen Großstädte, die in ihrem Herzen einen Earthcache aufweisen kann. Und der Run auf diesen Earthcache hat auch schon voll eingesetzt ...

In diesem Sinne weiterhin Happy Earthcaching!

Freitag, 31. Juli 2009

Wien bekommt seinen ersten Earth-Cache

Es gibt Gegenden wo so eine Meldung kaum jemanden hinter dem Ofen hervorlockt. Aber so unwahrscheinlich es klingen mag: In Wien gab es bis heute keinen einzigen Earthcache. Nicht dass Wien nichts geologisch interessantes zu bieten hätte; aber keiner kam bis dato auf die Idee einen Earthcache in Wien zu legen. Dafür strotzt die Stadt nur so von Mysteries, die keiner lösen mag und Stundenlangen Stadtspaziergeh-Multis, so dass die Gelenke jubeln. So hat halt jede Geocaching-Region ihre Charakteristik.

Was halt schade an der Sache ist, dass es kein Wiener ist, der seine Heimatstadt auf diese Art und Weise hervorheben will/wollte. Da muss erst ein Entwicklungshelfer aus dem Süden anreisen, damit da was weitergeht. Aber Hauptsache ist, dass es jetzt einen ersten Earthcache in Wien gibt und meine bisherigen Erfahrungen mit der Entwicklung von Earthcaches sagt mir, es werden bald mehrere folgen - jetzt wo das Eis gebrochen ist ... ;)

In diesem Sinne - Happy earthcaching nun auch in Wien!

Mittwoch, 29. Juli 2009

Österr. Bundesländer bei gc.com online

Seit heute Nacht ist es Wahrheit geworden. Groundspeak hat es nach langem hin und her endlich geschafft die Bundesländerunterteilung für Österreich auf geocaching.com einzurichten. Damit wurde ein lang gehegter Wunsch der Österreichischen GeocacherInnen umgesetzt.

Damit dieses neue Feature aber auch richtig funktioniert und z.B. sinnvolle Pocket Queries möglich sind, ist es nun unabdingbar, dass jeder Cacheowner bei seinen Listings das jeweilige Bundesland nachträglich hinzufügt. Ich habe zwar versucht eine automatisierte Lösung für dieses Problem Groundspeak anzubieten. Aber deren Meinung war, dass der jeweilige Cacheowner ja wisse wo sein Cache liegt und man daher keine automatisierte Umstellung bräuchte. Das ist zwar schade, kann man aber nicht ändern. Hauptsache dieses Langzeitprojekt ist nun erledigt.

Also werte Cacheowner setzt euch hin und erfasst eure Bundesländer so bald wie möglich damit das Ganze auch einen Sinn bekommt!

Ich wünsche den Cacheownern viel Spaß beim Hinzufügen..... und den Cachesuchern viel Spaß beim Selektieren ... ;)

Montag, 20. Juli 2009

Earthcache Masters

Danke an egg-head für seinen Beitrag zu diesem Blog:

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Dass Earthcaches einer besonderen Qualitätskontrolle unterliegen, wurde hier im Blog ja bereits erwähnt. In diesem Beitrag soll auf eine weitere Besonderheit der Earthcaches hingewiesen werden: Neben den üblichen Statistikpunkten in GC gibt es mehrere Earthcache Master Stufen. Bereits mit drei gefundenen Earthcaches, die sich auf 2 Staaten verteilen, kann man sich für den EarthCache Master Bronze anmelden. Hinkünftig gibt es dafür leider nur mehr eine virtuelle Plakette. Dasselbe gilt für den Silber Level, der mindestens sechs besuchte Earthcaches in mindestens drei Ländern sowie einen eigenen voraussetzt. Die beiden höchsten Stufen (EarthCache Master Gold und Platin) werden jedoch mit Pins belohnt, die von der Geological Society of America per Post sogar nach Österreich versandt werden. Dafür muss man allerdings eigene Earthcaches besitzen und Earthcaches in vier oder fünf Staaten gefunden haben. Der Weg zum "Diplom"/Pin ist eigentlich recht einfach. Die erforderliche Zahl an Earthcaches suchen beziehungsweise publishen, das entsprechende Onlineformular auf hier ausfüllen und geduldig (mehrere Wochen) auf Antwort warten.

Achtung! Wer bis 1 August 2009 für den Earthcache Master Bronze oder Silver ansucht, hat laut Homepage von earthcache.org noch die Chance, auch für diese Stufen einen realen Pin zu bekommen.

Donnerstag, 16. Juli 2009

Ein Cacher ... rechnet ab!

Nicht mit Punktegeiern, DNFs, Muggles, dem schlechten Wetter, Kritikern, Politikern oder ähnlichem. Nein, mit den Finanzen...

Die Preise sind so pi mal daumen wie ich einfach mal schätze mich zu erinnern versuche, nicht nachvollziehbar, haben auch nix mit einem einzelnen Cache zu tun *)

Alle Beträge in geratenen, geschätzten oder erfundenen Eurowerten...
  • erstes GPS (BOOOAH ein gelbes) 70
  • Fahrradhalterung 15
  • erstes Jahr Premium 20
  • Batterien über die Jahre 150
  • Kugelschreiber und Blöcke 50
  • Dosen 100
  • Krimskrams 50
  • neues Cachemobil.... gut das hätt ich auch so gekauft
  • Taschenlampe&Stirnlampe 20
  • KFZLadekabel 15
  • Travelbugs (coins gabs ja noch nicht) 30
  • Premium ist cool... da bleiben wir dabei 40
  • PDA zum cachen.... (als Navi) 200
  • Geocachingklamotten 20
  • Wetterfeste Outdoorklamotten 300
  • Coins... muß man auch mal probieren 30
  • GSAK weils es wert ist 20
  • das Hoeckerbuch zuletzt gesehen für knappe 4 Euro
  • drittes GPS nachdem #2 in Rußland blieb 150 *)
  • Cacherurlaub in Kanadien... da zähl ich noch die Dollar
  • Valium wenn man die 1/1er nicht findet oder die neuen Multis wieder mal 3 Updates brauchen 20
  • Strafzettel im Rahmen der Tuppderdosen 60
  • zweiter PDA zum cachen nachdem 1 ex ging 150
  • Bier im Rahmen von Events 40 (trinke eher was anderes)
  • Telefonkosten zum Jokern 100
  • Fusselroller wenn man sich bei Muggels den Mund fusselig geredet hat 1.90
  • Tank der beim Cachen draufgegangen ist.... puuuuuuuuuuuuuuh.
Summe bilde ich hier keine mehr, da hätt ich Angst.


Das Gefühl wenn man die Dose in die man gerade 2 Tage investiert hat ENDLICH hat

UNBEZAHLBAR

____________
*) ausser diesem. Der Betrag ist genau für einen Cache draufgegangen

Montag, 6. Juli 2009

Was nach dem Feuer in Seattle geschieht ...

Nu ist sie vorbei, die lange Zeit des Wartens ob zund wenn ja wann geocaching.com wieder online sein wird. Auch wenn der Onlinebetrieb merhmals frühzeitig angekündigt wurde, dauerte es trotzdem in Summe ca. 29 Stunden, bis die Websites von Groundspeak wieder erreichbar waren.

Für manche eine Zeit der Qualen, weil man während eines Cachingwochenendes einfach zu keinen Cachebeschreibungen kommt, andere wiederum haben sich mit vorher betsellten und erhaltenen Pocket Queries geholfen. Wieder andere haben ihre PQ sogar an dritte weitergegeben, damit die wenigstens ihrgendetwas haben um cachen gehen zu können.

Letztere Vorgangsweise ist zwar gem. Terms of use nicht OK. Aber in diesem konkreten Fall, wird Groundspeak da mal nicht so sein. Natürlich bemerkt man in Seattle auch, dass PQ verbotenerweise ausgrtauscht werden, aber was soll man denn sonst tun, wenn die Website einfach nicht erreichbar ist? Also hat sich Groundspeak dazu entschlossen, hier mal die Füße still zu halten - alles andere wäre ja auch gelinde gesagt etwas frech.

Nun geht es darum, was man aus der überstandenen Krisensituation lernen wird. Das Glück, das Groundspeak hatte ist, dass die Servermaschinen vom Feuer gar nicht betroffen waren, sondern lediglich der Generator, der im Notfall den Strom liefern sollte. Auch haben die Maschinen die stromlosen 29 Stunden sehr gut überstanden, was ebenfalls nicht selbstverständlich ist. Und im allerschlimmsten Fall, hätte es eines der täglich erstellten Backups gegeben, mit denen die Datenbank als auch die Website wiederhergestellt hätte wrden können. Diese Daten kann man jetzt jedoch getrost in der Schublade liegen lassen.

Wie vom Firmengründer von Groundspeak, Jeremy Irish, zu hören ist, wird man nunmehr sehr bemüht sein eine echte Redundanz herzustellen. Man hat also begriffen, dass ein Sekundärsystem nicht viel bringt, wenn es lediglich wenige Meter vom Primärsystem stationiert ist. Im Falle eines Brandes oder eines Erdbebens zieht man da eher den kürzeren. Schön zu hören, dass Groundspeak nun etwas in die Tat umsetzt, was andernorts ohnehin schon eine Selbstversändlichkeit ist...

Das einzig wirklich erschreckende an dieser Krise war jedoch, wie heftig einzelne auf den Serverausfall reagiert haben. Klar ist es unangenehm, wenn eine gewünschte Website plötzlich nicht mehr da ist, aber dass deswegen gleich ganze Welten einstürzen und so mancher nicht wusste, was man am Wochenende sonst noch so machen hätte können, zeigt, dass man sich trotz eines tollen Hobbies wie Geocaching nicht zu sehr von der Realität entfernen darf. Es könnte ja sein, dass man einmal gezwungen ist, etwas anderes zu tun als zu geocachen. Das sehen nun eingie klarer.