Donnerstag, 12. November 2009

Des Reviewers Pein

Unlängst bin ich in den unendlichen Weiten der Cachelistings auf gc.com auf eines gestoßen, dass mich selbstredend persönlich sehr angepsrochen hat bzw. es noch immer tut.

Mit dem Cache Reviewers Pein wurde eine Cacheidee umgesetzt, die es auch dem "normalsterblichen" Geocacher ermöglicht einen Blick in die Welt und Sichtweise eines Reviewers zu werfen. Mit der Routine eines Reviewers ist diese Mystery sicherlich recht einfach zu lösen, auch wenn man vermutlich mehrere Feldversuche benötigen wird, weil auch reele Locations besucht werden müssen um zu den richtigen Finalkoordinaten zu kommen. Das ist auch der einzige Unterschied zu einem echten Reviewer, denn der wandert nicht den ganzen Tag durchs Land und besucht alle Dosen bevor sie veröffentlicht werden.

Wer die Routine nicht hat, braucht aber deswegen nicht die Flinte ins Korn werfen. Es müsste auch für Nicht-Reviewer durchaus möglich sein zur richtigen Lösung zu kommen.

Nichts desto trotz hat sich mein erster Eindruck bestätigt. Um ein Gefühl dafür entwickeln zu können, wie ein Reviewer arbeitet, ist dieser Cache eine sehr gut geeignete "Spielwiese". Auch wenn es mir jetzt nicht möglich war, die nur vor Ort lösbaren "Rätsel" zu lösen. Denn für Oösterreicher liegen die dann doch etwas ausserhalb des sonst üblichen Geocaching-Radius.

Letztendlich verspricht das Listing aber auch eine genauere Auseinandersetzung mit den guidleines von gc.com. Der angenehme Nebeneffekt, dass die Qualität der zu reviewenden Listings hinsichtlich ihrer Kompatibilität mit den guidelines steigt, sollte sich durch diesen Cache auch bei Zeiten einstellen.

Mal sehen ob sich jemand findet, der diese Idee auch in Österreich umsetzen kann/will ...;)