Freitag, 27. März 2009

Murphys Geocaching-Gesetze

Und wieder darf ich euch eine Sammlung vorstellen. Dank wientanz kennen wir nun auch die Gesetze Murphys hinsichtlich Geocaching. Vielen Dank für deinen Beitrag!

Doch nun zum eigentlichen:

Das GPSr wird 50 m vor dem Cache keinen Empfang mehr haben.

Wenn Du bei einem Nacht-Multi mitten im Wald bei der vorletzten Station bist, wird entweder

1. Dein GPSr keinen Empfang mehr haben.
2. Dein GPSr keine Batterie mehr haben (und Du natürlich keine mithaben)
3. Deine Taschenlampe den Geist aufgeben
4. Es zu regnen anfangen.

Wenn Du Dich von Deinem Navi zum Cache leiten möchtest, wird es im letzten Kilometer Änderungen im Straßenplan geben (Einbahnen umgedreht, Umbauten, Kreisverkehre, …) die Dein Navi noch nicht kennt.

Dein Navi wird immer zuerst in die Brennesseln zeigen.

Wenn Du Dich mühsam dem Pfeil am Navi folgend auf den steilen Hang hinaufgekämpft hast, wirst Du merken, dass es einen anderen, einfacheren Weg gegeben hätte.

Der kürzeste Weg ist nicht immer der schnellste.

Erst wenn Du den Micro in Händen hältst wirst Du merken, dass Du Dein Schreibgerät im Auto vergessen hast.

Der neue Cache 50 m von Deiner Wohnung entfernt wird genau dann freigeschalten, wenn Du gerade im Ausland bist.

Der Cache wird genau am Tag nach Deiner letzten Cache-Kontrolle verschwunden sein. Die Wahrscheinlichkeit ist direkt proportional zur Entfernung zu Deinem Wohnort.

Der Cache, für den Du am längsten brauchst wird der mit der geringsten Difficulty sein.

Der Cache, den Du erst beim 3. Anlauf findest ist der, den alle als Sekundenfund beschreiben.

Du bist genau auf der anderen Seite eines Flusses und die nächste Brücke ist einen halbstündigen Fußmarsch entfernt. Den Cache siehst Du aber schon mit bloßem Auge.

Der Cache wird genau an dem Ort sein, den Du als erstes ausgeschlossen hast

Die Muggels, die gerade vor Dir gehen, werden sich ganz genau einen Meter neben dem Cache ausrasten.

Du wirst genau den Cache machen, der nach Deinem letzten PocketQuery archiviert wurde.